Fonds Kosten

Ausgabeaufschlag und weitere Gebühren

Eigentlich sollte die Kostenrechnung beim Kauf von Fonds ja ganz einfach sein: Möchte man als Anleger etwa 10.000 Euro investieren und kostet ein Fondsanteil 100 Euro, so erhält man für sein Geld (100 x 100 Euro = 10.000 Euro) einhundert Fonds. Aber ganz so einfach ist die Sache dann leider doch nicht. Beim Kauf der Fonds fällt beispielsweise oft ein so genannter Ausgabeaufschlag an, der in Prozent angegeben wird und in den Kaufpreis eingerechnet werden muss. Wer Fonds gekauft hat, muss zudem mit Verwaltungsgebühren der Fondsgesellschaft und mit Depotgebühren rechnen.

All diese Kosten sollte ein Anleger kennen und vergleichen. So kann er abschätzen, wie sehr die Kosten eine Wertsteigerung seiner Fonds mindern und den Kauf der Fonds damit weniger lohnenswert machen.

Abhängig sind die Kosten für Fonds teils vom Kaufweg. Fonds kann man beispielsweise bei seiner Hausbank kaufen, bei Direktbanken, freien Fondsvermittlern oder direkt bei der Kapitalanlagegesellschaft (siehe Kauf von Fonds). Anleger sollten die Auswahl des Kaufwegs nicht ohne Blick auf die dabei anfallenden Kosten treffen. Kosten wie der so genannte Ausgabeaufschlag entfallen beispielsweise bisweilen, wenn man Fonds bei einem freien Fondsvermittler kauft. Auch die Kosten für das so genannte Depot, in dem man seine Fonds aufbewahrt, sind je nach Kaufweg unterschiedlich hoch. Generell lassen sich die Kosten beim Kauf und Verwahren von Fonds unterteilen in direkte Kosten, die der Anleger unmittelbar zu zahlen hat, und indirekte Kosten, die die Wertsteigerung seiner Fonds reduzieren.

Direkte Kosten

Ausgabeaufschlag

Der Ausgabeaufschlag (auch: Agio) ist eine Gebühr, die Kapitalanlage-Gesellschaften vom Käufer von Fonds häufig für Beratung und Vertrieb verlangen. Sie wird in der Regel als Prozentsatz vom Rücknahmepreis der Fonds ausgedrückt (z.B. fünf Prozent vom Rücknahmepreis).

Der Rücknahmepreis von Fonds ist der Preis, den der Anleger bei einer Rückgabe seiner Fonds an die Kapitalanlagegesellschaft ausgezahlt bekommt. Eventuelle Gebühren sind dabei allerdings noch nicht eingerechnet. Der Rücknahmepreis wird regelmäßig berechnet, indem der aktuelle Wert der Anlageobjekte (z.B. der Aktien) und der finanziellen Barreserven des Fonds addiert werden, während man aufgelaufene Kosten abzieht.

  • Man ermittelt also den Gesamtwert des Fonds mit allen finanziellen Rücklagen sowie Anlageobjekten, in die der Fonds investiert hat, zieht Kosten der Fondsgesellschaft ab und teilt den Wert durch die Anzahl der ausgegebenen Anteile. So erhält man den Wert eines einzelnen Fondsanteils und den Rückgabepreis ohne eventuelle Abzüge.
  • Fällt ein Ausgabeaufschlag an, so wird der Ausgabepreis (Kaufpreis) des Fondsanteils dadurch höher als der Rücknahmepreis. Möchte man etwa Fonds kaufen, deren Rücknahmepreis insgesamt bei 10.000 Euro liegt, dann ergäbe sich bei einem Ausgabeaufschlag von fünf Prozent ein Betrag von 500 Euro. Als Anleger müsste man also 10.500 Euro investieren.
  • Wer beispielsweise nicht mehr als 10.000 Euro ausgeben möchte, könnte ohne jeden Ausgabeaufschlag exakt 100 Fonds bei einem Anteilwert von jeweils 100 Euro kaufen. Durch den Ausgabeaufschlag reduziert sich die Anzahl von Fonds, die man für maximal 10.000 Euro kaufen kann: Beträgt der Ausgabeaufschlag beispielsweise fünf Prozent, so zahlt der Anleger pro Fondsanteil 105 Euro (100 Euro + fünf Prozent von 100 Euro). Er bekäme für maximal 10.000 Euro also 95 ganze Fonds und würde 9.975 Euro ausgeben (95 x 105 = 9.975 Euro).

Wir sprechen hier beim Ausgabeaufschlag von Einmalkosten. Allerdings können diese „Einmalkosten“ durchaus bei jedem Kauf neuer Fonds anfallen. Das kann sich etwa beim Fondssparen bemerkbar machen. Hier erwerben Anleger beispielsweise monatlich für einen bestimmten Betrag neue Fonds, wobei eventuell bei jedem neuen Kauf ein Ausgabeaufschlag fällig wird. Beispiel:

  • Sie kaufen im Januar fünf Fonds mit einem Wert von jeweils zwanzig Euro und zahlen zusätzlich einen Ausgabeaufschlag von fünf Prozent. Also zahlen Sie pro gekauftem Fondsanteil einen Euro Ausgabeaufschlag (fünf Prozent von 20 Euro) und bei fünf erworbenen Fonds demnach insgesamt fünf Euro. Gesamtkosten: 105 Euro.
  • Im Februar ist der Wert der Fonds in unserem vereinfachten Beispiel nicht gestiegen. Ein Fondsanteil kostet also weiterhin zwanzig Euro. Wiederum wird ein Ausgabeaufschlag von fünf Prozent fällig und erneut liegen die Gesamtkosten bei 105 Euro.

Depotgebühr

Auch die Depotbank möchte in der Regel für ihre Arbeit bezahlt werden, da sie ja ihre Fonds verwaltet. Daher fließt eine Depotgebühr in die Kosten ein, die ein Anleger zu tragen hat. Beträgt diese Gebühr beispielsweise 0,2 Prozent, so werden bei 20.000 Euro insgesamt vierzig Euro fällig.

Rücknahmeabschlag

Bisweilen verlangen die Fondsgesellschaften einen Rücknahmeabschlag (auch genannt: Disagio). Er wird dann fällig, wenn der Anleger seine Fonds an die Gesellschaft zurückgibt, um den Rücknahmepreis für die Fonds ausgezahlt zu bekommen. Beträgt der Abschlag etwa 2,5 Prozent und bekäme der Anleger eigentlich 100 Euro pro Anteil am Fonds ausbezahlt, so bekommt er aufgrund des Rücknahmeabschlags stattdessen nur 97,50 Euro (100 – (2,5 Prozent von 100). Der Rücknahmeabschlag ist eher selten, kommt aber vor.

Indirekte Kosten TER (Total Expense Ratio)

Neben den direkten Kosten für den Anleger existieren indirekte Kosten, mit denen der Anleger auch nur indirekt konfrontiert wird. Diese Kosten entstehen der Fondsgesellschaft und werden von ihr vom Fondsvermögen abgezogen. Das schmälert dann auch den Wert des einzelnen Anteils am Fonds. Viele dieser Kosten werden unter dem Begriff TER (Total Expense Ratio) zusammengefasst und in einer Prozentzahl ausgedrückt. Zu diesen Kosten gehören beispielsweise:

Verwaltungsgebühr

Mit ihr zahlt der Anleger anteilig die Kosten, die bei der Kapitalanlagegesellschaft für die Verwaltung des Investmentfonds anfallen. Zu diesen Kosten gehören beispielsweise die Gehälter der Fondsmanager. Die Verwaltungsvergütung wird daher bisweilen auch Managementgebühr genannt. Bei einigen Fonds wie beispielsweise Indexfonds ist die Arbeit der Fondsmanager begrenzt, da sie nicht aktiv entscheiden, in welche Anlageobjekte der Investmentfonds investiert. Dadurch ist die Verwaltungsvergütung oftmals deutlich reduziert.

Depotbankkosten der Fondsgesellschaft

So wie der Anleger seine Fonds in einem Depot verwaltet, benötigt die Fondsgesellschaft eine Depotbank, die für sie das Fondsvermögen verwaltet, also die Gelder des Fonds und beispielsweise bei Aktienfonds die als Anlageobjekte gekauften Aktien. Natürlich arbeitet auch die Depotbank nicht umsonst, weshalb Kosten entstehen.

Beispiel: Nehmen wir einmal an, die unter der Kennzahl TER zusammengefassten Kosten würden 1,7 Prozent betragen. Dann würde die Fondsgesellschaft das angesammelte Fondsvermögen am Ende des Jahres um 1,7% verringern, was sich auch auf den Wert des einzelnen Fondsanteils auswirkt.

  • Unser Beispielfonds hat einen Gesamtwert von einer Milliarde Euro und insgesamt zehn Millionen Anteile ausgegeben.
  • Berücksichtigt man die Gebühren nicht, so wäre jeder einzelne Fonds (eine Milliarde / zehn Millionen) einhundert Euro wert.
  • Allerdings werden 1,7 Prozent als Gebühren vom Fondsvermögen abgezogen. 1,7 Prozent von einer Milliarde sind siebzehn Millionen. Das übrig bleibende Fondsvermögen hat daher nur noch einen Wert von 983 Millionen Euro.
  • Teilt man diese 983 Millionen nun durch die zehn Millionen Fonds, so ergibt sich pro Fondsanteil ein Wert von (983 / 10) 98,3 Euro. Das ist ein um 1,70 Euro geringerer Wert als ein Fondsanteil ohne die Gebühren.
  • Wer etwa einhundert dieser Fonds besitzt, „verliert“ durch die Gebühr also 170 Euro (100 x 1,70 Euro)

Andere indirekte Kosten

Nicht alle indirekten Kosten, die sich auf den Wert der Fonds im Besitz des Anlegers auswirken, werden in Deutschland unter der Kennzahl TER zusammengefasst. Erfolgsabhängige Zusatzvergütungen und mögliche Transaktionskosten (etwa bei Aktienfonds) fließen in der Regel nicht in die Kennzahl ein und schmälern das Fondsvermögen dennoch.

Transaktionskosten

Kauft oder verkauft ein Aktienfonds Wertpapiere, so fallen dafür in der Regel Gebühren für die Kapitalanlagegesellschaft an. Ähnliches gilt beispielsweise für einen Immobilienfonds. Hier fallen eventuell Maklercourtagen beim Kauf oder Verkauf von Immobilien an.

Erfolgsabhängige Zusatzvergütungen

Bisweilen arbeiten Fondsgesellschaften auch mit erfolgsabhängigen Zusatzvergütungen für ihre Manager. In solchen Fällen erhalten die Manager des Fonds beispielsweise einen Bonus, wenn sie das Fondsvermögen innerhalb eines vorab definierten Zeitraums um ein ebenfalls vorab definiertes Maß steigern. So kann ein Aktienfonds beispielsweise ein Bonus für seine Manager festlegen, wenn die für den Fonds gekauften Aktien innerhalb des festgelegten Zeitraums im Wert stärker steigen als der DAX, der Aktienindex der dreißig umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands.

Grundsätzlich können erfolgsabhängige Vergütungen Win-Win-Situationen erzeugen. Bestenfalls intensivieren Fondsmanager für diese Vergütung ihre Arbeit und feiern größere Erfolge, was dem Fonds und damit allen Anlegern zugute kommt. Aber Achtung: Gerade bei erfolgsabhängigen Zusatzvergütungen von Fonds sollten Anleger genau darauf achten, wofür der Fonds seinen Manager Zusatzvergütungen zahlt. Laut Medienberichten gab es in der Vergangenheit immer wieder Fälle, in denen etwa trotz eines Wertverlusts der Anlageobjekte eines Fonds Erfolgsprämien ausgezahlt wurden.

Fonds Kosten einsparen

Die Höhe der anfallenden Kosten beim Kauf von Fonds unterscheidet sich bei verschiedenen Verkaufswegen und Fonds. Beispiele:

  • Bisweilen reduzieren die Verkäufer von Fonds heutzutage etwa den Ausgabeaufschlag deutlich oder verzichten gar völlig auf ihn. Besonders häufig ist das bei Direktbanken und freien Fondsvermittlern der Fall.
  • Generell wird beim Kauf von Aktienfonds ein höherer Ausgabeaufschlag fällig als etwa beim Kauf von Rentenfonds. Während der „normale“ Ausgabeaufschlag ohne Rabatt beim Aktienfonds oftmals in Bereichen von fünf bis sechs Prozent liegt, erreicht der Durchschnitt beim Rentenfonds (der in festverzinsliche Wertpapiere investiert) in der Regel „nur“ 2,5 bis etwa drei Prozent. Offiziell wird das bisweilen mit einem niedrigeren Beratungsbedarf bei Rentenfonds erklärt. Da ist tatsächlich etwas Wahres dran, da Risiken beim Rentenfonds eine weniger große Rolle spielen als beim Aktienfonds. Gleichzeitig sind die erwartbaren Renditen aber auch weniger hoch, Anleger können im Allgemeinen also weniger verdienen. Ein Ausgabeaufschlag wie beim Aktienfonds könnte den Rentenfonds daher zu unattraktiv machen, da die Kosten zuviel von der Rendite fressen.

Achtung: Anleger sollten ihren Blick beim Fondskauf nicht auf den Ausgabeaufschlag verengen, sondern alle Kosten in ihre Kalkulation mit einbeziehen. Ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig etwa der Blick auf die Managementgebühren (Verwaltungsgebühren) beim Kauf von Fonds ist, lieferte die Verbraucherzentrale Bremen im Jahr 2006:

  • Die Verbraucherzentrale ging von einem einmaligen Anlagebetrag von 10.000 Euro aus und einer vom Fonds über einen Zeitraum von zwanzig Jahren erwirtschafteten Rendite von sieben Prozent pro Jahr.
  • Ohne Berücksichtigung von Kosten ergäben sich so nach Ablauf der zwanzig Jahre Für den Anleger Fonds im Wert von 38.700 Euro.
  • Kalkuliert man nun Jahr für Jahr Kosten in Höhe von 1,5 Prozent ein, so liegt der Fondswert für den Anleger nach zwanzig Jahren nur noch bei 29.200 Euro. Die Reduzierung der Rendite ist dieselbe wie diejenige, die bei einem Ausgabeaufschlag von 24 Prozent auf die anfänglich investierte Summe anfallen würde. (Quelle des Beispiels: Verbraucherzentrale Bremen)

Kosten beim Kauf von Fonds über die Börse

Der Kauf einer ganzen Reihe von Fonds ist mittlerweile auch an ausgewählten deutschen Börsen möglich. Anleger benötigen ein Wertpapierdepot und kaufen ihre Fonds dann quasi wie Aktien ein. Ansprechpartner für solche Käufe kann beispielsweise die Hausbank des Anlegers sein. Die sträubt sich allerdings bisweilen, weil sie beim Fondskauf eines Anlegers über die Kapitalgesellschaft oftmals mehr verdient. An der Börse gehandelte Fonds werden auch Exchange Traded Funds (ETF) genannt. Beim Kauf von Fonds über die Börse entstehen teils andere Kosten als beim klassischen Kauf. So gibt es keinen Ausgabeaufschlag. Dafür werden andere Gebühren beim Verkauf fällig:

Spread

Beim Handel eines Fonds an der Börse wird der Preis, zu dem der Fonds an der Börse gehandelt wird, in Beziehung zum Rückkaufwert des Fonds gesetzt. Die in Prozent ausgedrückte Differenz zwischen den Kursen nennt sich „Spread“. Der Spread wird als Prozent vom Rückkaufwert des Fonds angegeben und ist vom Käufer des Fonds zu zahlen.

  • Nehmen wir an, der Rückkaufwert eines Fonds betrage aktuell 50 Euro. Anleger können ihre Fonds also für 50 Euro pro Anteil an die Fondsgesellschaft (Kapitalanlagegesellschaft) zurückgeben.
  • Bei einem angenommenen Spread von einem Prozent würden also beim Kauf von Fonds an der Börse fünfzig Cent pro Anteil (ein Prozent von 50 Euro) aufgeschlagen.

Weitere Kosten beim Fondskauf an der Börse

Neben dem Spread können beispielsweise Transaktionsgebühren, Maklerprovisionen und weitere Spesen auf Ebene des Verkäufers, etwa der Hausbank des Anlegers fällig werden. Tragen muss sie der Anleger.

Im Allgemeinen gilt: Der Kauf von Fonds an der Börse lohnt sich vor allem bei der Anlage größerer Beträge in Fonds, während die Anlage kleinerer Beträge durch den Kauf von Fonds an der Börse oftmals teurer wird. Beispielhaft hat das etwa die Onlineausgabe des Magazins Focus Money einmal unter Berücksichtigung von Zahlenmaterial des Instituts für Vermögensaufbau aufgezeigt. Im damaligen Beispiel ergaben sich etwa bei:

  • einer Investition von einhundert Euro in den Fonds Pioneer Top European Players Kosten von 2,50 Euro beim Kauf direkt bei der Kapitalanlagegesellschaft. Kaufte man denselben Fonds für denselben Betrag an der Börse Hamburg, so wurden Kosten in Höhe von 14,30 Euro fällig.
  • einer Investition von 10.000 Euro lag der Kostenvorteil eindeutig beim Kauf an der Börse. Während die Kosten beim Kauf der Fonds bei der Kapitalanlagegesellschaft bei 250 Euro lagen, erreichten sie beim Kauf über die Börse Hamburg nur 172,94 Euro.

Ein weiterer Vorteil beim Fondskauf über die Börse ist die mögliche schnelle Reaktion des Anlegers. Beim Kauf von Fonds über Kapitalanlagegesellschaften wird der Kaufauftrag in der Regel erst am nächsten Tag durchgeführt, wodurch der Anleger den exakten Kaufpreis gar nicht kennt. Hier kann beim Fondskauf über die Börse schneller reagiert und zu einem Preis gekauft werden, der dem Anleger bekannt ist. Zudem können Anleger beispielsweise Kurslimits setzen. Das bedeutet: Sie setzen einen Kurs des Fonds fest, zu dem sie maximal bereit wären, den Fonds zu kaufen. Übersteigt der Fonds dieses Limit, wird der Kauf automatisch NICHT durchgeführt.

Fazit zu Kosten beim Kauf von Fonds

Anleger sollten alle entstehenden Kosten bei einem Fondskauf einkalkulieren, um sich dann für einen Kaufweg zu entscheiden. Die Höhe der Kosten variiert teils deutlich, was die spätere Rendite durch den Fondskauf deutlich beeinflussen kann: positiv wie negativ.

Wertpapierdepot Vergleich:

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