Wertpapierdepot Vergleich - kostenloses Depot online eröffnen

Die Empfehlung, bei der Geldanlage auch Wertpapiere zu berücksichtigen, sprechen Finanzexperten bereits seit Jahren aus. Der Grund: In Aktien, Fonds, ETFs und Zertifikate zu investieren, gilt vor allem langfristig als äußerst renditestark. Wichtigste Voraussetzungen, um diese Chance wahrzunehmen, ist ein Depot. Angesichts der großen Unterschiede, insbesondere bei den Kosten und der Auswahl an Papieren, sollte vor der Eröffnung ein Wertpapierdepot Vergleich erfolgen, um nicht unnötig viel Kapital durch Gebühren zu verlieren.

Wertpapierdeot Vergleich und Kostenrechner
Schritt 1 Durchschnittl. Ordervolumen:
nur Zahl z.B. 5000
Schritt 3 Anteil Order über Internet:
   
Schritt 2 Anzahl Order / Jahr:
nur Zahl z.B. 2000
   
Schritt 4 Durchschnittl. Depotvolumen:
nur Zahl z.B. 20000

Wertpapierdepot Vergleich - nach Kosten* sortiert

Wertpapierdepot Anbieter Depot Kosten p.a. Kosten je Order Gesamtkosten p.a. Wertpapierdepot eröffnen
flatex
Depot
0,00 €  5,90 €  70,80 €  zur Bank »
Lynx Broker
Depot
0,00 €  6,00 €  72,00 €  zur Bank »
OnVista Bank
FreeBuy-Depot
0,00 €  6,29 €  75,48 €  zur Bank »
ING-DiBa
Direkt-Depot
0,00 €  9,90 €  118,80 €  zur Bank »
1822direkt
1822direkt-Depot
0,00 €  9,90 €  118,80 €  zur Bank »
Wüstenrot direct
Top Depot
0,00 €  9,90 €  118,80 €  zur Bank »
Cortal Consors
Depot
0,00 €  9,95 €  119,40 €  zur Bank »
netbank
netbank Depot
0,00 €  10,00 €  120,00 €  zur Bank »
DKB
DKB-Broker
17,40 €  10,00 €  137,40 €  zur Bank »
* Kosten pro Jahr. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr, © financeAds.net

Tipp: ein kostenloses Depot nutzen

Unnötig sind dabei vor allem die reinen Depotgebühren. Jährlich 20 oder 30 Euro alleine dafür zu bezahlen, dass die Bank oder die Fondsgesellschaft ein Depot vorhält, ist mittlerweile überholt. Stattdessen bietet sich ein kostenloses Depot an. Die Zahl der Anbieter, die keine Depotgebühren mehr erheben, ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. An Auswahl mangelt es also nicht, wie unser Wertpapierdepot Vergleich beweist. Entscheidend sind deshalb vor allem die Kosten, die durch den Kauf von Wertpapieren anfallen. Das sind zum einen Ordergebühren. Zum anderen können auch Ausgabeaufschläge anfallen, wie sie bei Fonds berechnet werden – immer abhängig davon, in welche Papiere investiert wird. Ideal sind niedrige Gebühren und eine möglichst breite Palette an Fonds, bei denen auf den Ausgabeaufschlag verzichtet oder ein Rabatt eingeräumt wird.

Auf eine große Auswahl achten

Damit sind wir bereits beim zweiten Aspekt, der für einen Depot Vergleich von Bedeutung ist: die Auswahl. Ein breit gestreutes Angebot hat den Vorteil, dass Kunden gezielter investieren und nach Papieren suchen können, die ihrer Ansicht nach die besten Renditechancen haben. Das gilt insbesondere für Fonds, die von den meisten Verbrauchern nach wie vor bevorzugt werden – häufig in Form eines Sparplans. Wird ein solcher Fondssparplan angeboten, kommt es darauf an, ab welchem Betrag er eingerichtet und in welchem Turnus gespart werden kann.

Der Service

Gerade für Einsteiger, die zum ersten Mal Geld in Wertpapiere investieren, kommt der Punkt „Service“ hinzu. Informieren Sie sich, ob und in welcher Form die Bank Hilfen zur Verfügung stellt, zum Beispiel in Form von Analysetools, Charts oder Anlagetipps. Das erleichtert den Einstieg in die Materie ebenso wie ein Testdepot, um sich vorab schon einmal ein Bild von den Möglichkeiten machen zu können.

Interessante Artikel zu Wertpapieren und Geldanlagen