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Der Durchschnittskosteneffekt, oder engl. "Cost-Average-Effekt" besagt im Zusammenhang mit einem Fondssparplan, dass der Anleger bei gleichbleibender monatlicher Sparleistung und fallenden Werten für die jeweiligen Fondsanteile mehr Anteile kauft. Im gleichen Zuge kann er natürlich bei steigenden Werten der Fondsanteile weniger Anteile aufnehmen. [...]
Die Beitragsbemessungsgrenze sowie die Versicherungspflichtgrenze sind, wie die Namen bereits schon sagen, Grenzwerte für die Sozialversicherung. Die Versicherungspflichtgrenze stellt dabei den Betrag fest, ab dem die Pflichtversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse und Pflegeversicherung entfällt. Die Beitragsbemessungsgrenze dagegen ist der Höchstbetrag, der als Beitragsbemessung für die Sozialabgaben der gesetzlichen Versicherung gilt. [...]
Als pflegebedürftig gelten alle Personen, die wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regelmäßig anfallenden Aufgaben im Tagesablauf in erheblichem Maße fremder Hilfe bedürfen. [...]

Schnell ist es passiert. Eine unvorhergesehene Ausgabe steht an, für welche die Deckung des
Girokontos nicht mehr ausreicht. In diesem Fall wird meistens der von der Bank gewährte Dispositionskredit in Anspruch genommen. Bevor man jedoch vom
Dispokredit Gebrauch macht, sollte man sich im Klaren darüber sein, ob dies der beste Weg ist, um den Geldbeutel nicht unnötig zu belasten. [...]
Grundsätzlich sind Bezieher von ALG II-Leistungen verpflichtet, Einkommen und Vermögen einzusetzen, um Hilfebedürftigkeit abzuwenden. In diesem Zusammenhang stellt sich oft die Frage, ob und in welchem Umfang Leistungsempfänger berechtigt sind, über Wohneigentum zu verfügen und dieses anrechnungsfrei zu nutzen. Denn nach der gesetzlichen Regelung sind bei der Feststellung der Hilfebedürftigkeit des Antragstellers als Vermögen alle verwertbaren Vermögensgegenstände zu berücksichtigen (§ 12 Absatz 1 SGB II). Dazu zählt grundsätzlich auch Wohneigentum, wobei es sich um Grundbesitz als solchen oder eine Eigentumswohnung handeln kann. [...]
Seit 2009 unterliegen Mieteinkünfte aus der Vermietung einer ausländischen Immobilie nicht mehr dem Progressionsvorbehalt. Solche Einkünfte führen daher nicht mehr zur Erhöhung des persönlichen Einkommenssteuersatzes. Dies gilt für alle Länder, mit denen Deutschland ein Doppelbesteuerungsabkommen mit Freistellungsmethode abgeschlossen hat. Für Einkünfte aus der Vermietung einer ausländischen Immobilie gilt in diesen Fällen nunmehr, dass weder negative noch positive Einkünfte Auswirkung auf die Steuerprogression mehr haben und zu keiner entsprechenden steuerlichen Mehrbelastung führen können. [...]
Seit Juli 2008 dürfen sich deutsche Anleger und Sparer über ein neues Finanzprodukt freuen - die Tagesanleihe. Allerdings stecken nicht findige Mitarbeiter privater Banken dahinter, sondern Vater Staat. Das eigentlich Besondere der Tagesgeldanleihe ist die Kombination der Vorteile aus dem bekannten Tagesgeldkonto mit den Vorzügen einer Anleihe. Ähnlich dem Tagesgeld bleibt die Einlage jederzeit verfügbar und wird zudem täglich verzinst. [...]
Tagesgeld und Festgeld sind zwei äußerst beliebte Geldanlagen, die ihren guten Ruf einigen sehr interessanten Merkmalen verdanken. Gerade aus diesem Grund ist die Entscheidung, ob man sein Kapital nun in ein Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto investieren sollte, für einen Laien gar nicht so einfach so beantworten. Aufgrund dessen werden nun Tagesgeld und Festgeld einem Vergleich unterzogen, der sich auf alle relevanten Kriterien erstreckt. [...]
Tagesgeldkonten zeichnen sich durch einen gesunden Mix aus Rendite und Sicherheit aus. Einzig das Risiko, dass sich die Zinsen ändern können, zählt zu den Unsicherheiten dieser Kapitalanlage. Im Gegensatz zu vielen anderen Formen der Geldanlage profitieren Sparer von der schnellen Verfügbarkeit ihres Vermögens und müssen sich nicht über längere Laufzeiten an eine bestimmte Anlageform binden. Die Banken locken mit einer großen Zahl verschiedener Produkte, die zwar im ersten Augenblick als Alternative erscheinen, aber bei näherem Hinsehen mit einem Tagesgeldkonto nicht mithalten können. Die wenigsten Anlagemöglichkeiten können mit dem hohen Maß an Sicherheit eines Tagesgeldkontos mithalten. [...]
Der Begriff Rezession kennzeichnet eine ganz bestimmte Phase der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Diese gesamtwirtschaftliche Entwicklung wird auch als Konjunktur bezeichnet, deren Zustand anhand volkswirtschaftlicher Kennzahlen (wie etwa des Bruttosozialprodukts) gemessen wird. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung unterliegt gewissen Schwankungen und Ausschlägen, den so genannten konjunkturellen Zyklen. Charakteristisch für diese Zyklen in einer Volkswirtschaft ist der Wechsel von Phasen wirtschaftlichen Aufschwungs mit Zeiten konjunktureller Stagnation oder gar eines Wachstumsrückgangs. Ist ein solcher Stillstand oder Niedergang der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung eingetreten, spricht man von Rezession. [...]