Monats-Archive: Februar 2010
Die letzte Zinsänderung für das
Festgeld der 1822direkt war im September 2009. Und schon mit den bis jetzt gültigen Zinsen lag die 1822direkt deutlich hinter der Konkurrenz. Nun gibt es heute, 09.02.2010, eine weitere Zinsänderung, überwiegend zum Nachteil der Anleger bei längeren Laufzeiten. [...]
Die Name Citibank ist ab dem 22. Februar Geschichte. Stattdessen wird Targobank an den Filialen, auf den Prospekten und Kontoauszügen stehen. Der neue Name und das neue Logo versinnbildlichen den Markenwechsel, der mit der Übernahme durch die französische Crédit Mutuel-Bankengruppe im Dezember 2008 eingeleitet wurde. [...]
Am 22. Februar ist es soweit: Aus
Citibank wird Targobank. Die Umbenennung des weithin bekannten Kreditinstitutes markiert einen neuen Abschnitt in der Firmengeschichte und setzt gleichsam den Schlusspunkt unter die Übernahme durch die Crédit Mutuel-Bankengruppe. Die drittgrößte Privatkundenbank Frankreichs ist seit Dezember 2008 im Besitz der Citibank. Dieser Tatbestand wird mit dem Markenwechsel nun auch nach außen hin sichtbar. [...]
Der Tagesgeldsektor ist weiterhin von Zinssenkungen geprägt. Das wird auch im Februar deutlich, sehr zum Leidwesen der Anleger.
Citibank und
Wüstenrot haben bereits zum Rotstift gegriffen. Mit der Volkswagen Bank und der Postbank nehmen jetzt zwei weitere Banken Korrekturen nach unten vor. [...]
Für Steuersünder, deren Namen auf der ominösen CD aus der Schweiz gespeichert sind, wird es eng: Die Bundesregierung will den Datenträger kaufen. Um sich mit einem blauen Auge aus der Affäre zu ziehen, rät Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) allen zur Selbstanzeige, die ein Geheimkonto in der Schweiz und Steuern hinterzogen haben - als "letzter Ausweg zurück in die Legalität". [...]
Anleger, die sich für das "Top-Tagesgeld" von wüstenrot entschieden haben oder noch entscheiden, erhalten ab dem heutigen Tage weniger Rendite. Die Tagesgeld Zinsen wurden von 1,88
auf 1,55% im Jahr gesenkt. [...]
Eine CD für 2,5 Millionen Euro - angesichts des brisanten Datenmaterials ein echtes Schnäppchen. Gespeichert sind Namen und Daten von rund 1.300 deutschen Kunden einer Schweizer Bank, die ihre Ersparnisse und Einkommen nicht dem Finanzamt gemeldet haben. Für die Steuersünder beginnt jetzt das große Zittern. Die Frage ist nur, ob die Bundesregierung den Datenträger kauft. Angeboten wird er vom Informatikspezialisten der HSBC Private Bank in Genf, Hervé Falciani. Der Mann hatte die komplette CD, immerhin 130.000 Datensätze aus aller Welt, auch in Frankreich auf den Markt bringen wollen. [...]