Bei der Baufinanzierung an die Lebensversicherung denken!

Wer sich für den Bau eines Hauses entscheidet, befasst sich zwangsläufig nicht nur mit den Konsequenzen, die er oder sie selbst zu tragen hat. Denn es gilt auch an Eventualitäten zu denken, mit denen man sich eigentlich lieber nicht beschäftigt.

Was beispielsweise, wenn derjenige, über den eine Baufinanzierung für die Familie abgewickelt wird, unerwartet aus dem Leben scheidet? Auch für diese Fälle gilt es eine Absicherung zu schaffen, weil das Haus sonst im schlimmsten Fall schnell verloren geht. Angesichts des hohen Fremdkapitals, das fast immer für ein Bauvorhaben verwendet wird, ist die Todesfallabsicherung fast unerlässlich.

Je nach Höhe der finanziellen Verpflichtungen im Rahmen der Baufinanzierung sollte auch die Lebensversicherung als Sicherheit für die Hinterbliebenen in entsprechender Größenordnung umgesetzt werden. Meist handelt es sich dabei um eine so genannte Risikolebensversicherung.

Verstirbt der Kreditnehmer – vielfach auch das Familienmitglied, das den größten finanziellen Anteil des Darlehens mit dem Einkommen deckt -, ist guter Rat oft teuer. Mit dem Ergebnis, dass die Immobilie nicht gehalten werden kann, weil die Kosten für die übrigen Familienmitglieder nicht finanzierbar ist.

Eine Lebensversicherung, deren Versicherungssumme sich auf die Darlehenssumme oder besser mehr beläuft, kann den Angehörigen wenigstens die Sorge um die wohnliche Zukunft nehmen. Kostenintensiv müssen solche Risikolebensversicherungen dank Versicherungsvergleich nicht sein.

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