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	<title>ratgeber-geld.de News&#187; Altersvorsorge</title>
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		<title>Streit um Milliarden für Rentenreform</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 06:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema Altersvorsorge taucht seit einigen Jahren mit steter Regelmäßigkeit in der deutschen Medienlandschaft auf. In den letzten Jahren hat vor allem das Gespenst der Altersarmut an Bedeutung gewonnen und ist für Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen Anlass, mit einer &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/streit-um-milliarden-fuer-rentenreform_2012-01-17.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8363" title="© Yuri_Arcurs - istockphoto.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/iStock_000011860918XSmall-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Das Thema Altersvorsorge taucht seit einigen Jahren mit steter Regelmäßigkeit in der deutschen Medienlandschaft auf. In den letzten Jahren hat vor allem das Gespenst der Altersarmut an Bedeutung gewonnen und ist für Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen Anlass, mit einer neuen Rentenreform ins Feld zu ziehen. Allerdings weht der Ministerin eine steife Brise entgegen, Kritiker stören sich unter anderem an den Milliarden, welche die Reform kosten soll.<span id="more-8862"></span></strong></p>
<h2>Rente als Zuschuss oder Fürsorge</h2>
<p>Dass ein Teil der deutschen Ruheständler nicht von den Bezügen seiner Rente leben kann, ist für Experten unstrittig. Allerdings stellt sich die Frage, wie akut das Problem der Altersarmut tatsächlich ist. Medienberichten zufolge kommen durchschnittlich Rentnerpaare selbst in den neuen Bundesländern auch mehr als 2.780 Euro im Monat, in den alten Bundesländern sind es mehr als 500 Euro mehr.</p>
<p>Die Zahlen stützen sich dabei auf die Hans-Böckler-Stiftung, welche den Gewerkschaften nahe steht. Fakt ist aber auch, dass das Rentenniveau in den kommenden Jahren deutlich sinken wird. Ein flächendeckendes Phänomen ist Altersarmut mit rund 2 Prozent noch nicht. Aber sie nimmt zu – besonders bei denen, die nur einen Teil der Beitragsjahre eines Durchschnittsrentners mitbringen können, wie etwa Erwerbsunfähige.</p>
<h2>Reform soll Milliarden kosten</h2>
<p>Hier will die Reform des Bundesarbeitsministeriums ansetzen und quasi eine Mindestrente sichern. Allerdings steht die Finanzierung auf einer anderen Seite bzw. ist alles andere als in Detailfragen geklärt. Glaubt man Berechnungen, liegen die zusätzlichen Belastungen allein für das Jahr 2030 bei mehr als vier Milliarden Euro. Kein Wunder also, dass die Reformvorschläge auf wenig Gegenliebe stoßen.</p>
<p>Wirtschafts- und Rentenexperten, Vertreter des Finanzministeriums – die Front der Gegner ist relativ breit. Während es einigen Beteiligten um die Kosten an sich geht, monieren andere Beteiligte die Töpfe, aus denen die Finanzierung kommen soll. Unterm Strich dürfte es schwierig werden, den ehrgeizigen Fahrplan aufrecht zu erhalten.</p>
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		<title>Ökonomen reicht Rente mit 67 noch nicht</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Jahreswechsel sind auch dieses Jahr wieder einige Veränderungen in Kraft getreten. Eine der grundlegendsten Neuerungen werden viele Verbraucher erst in den kommenden Jahren spüren – die Rente mit 67. Wer in den kommenden Jahren kurz vor dem Ruhestand &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/oekonomen-reicht-rente-mit-67-noch-nicht_2012-01-03.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8363" title="© Yuri_Arcurs - istockphoto.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/iStock_000011860918XSmall-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Pünktlich zum Jahreswechsel sind auch dieses Jahr wieder einige Veränderungen in Kraft getreten. Eine der grundlegendsten Neuerungen werden viele Verbraucher erst in den kommenden Jahren spüren – die Rente mit 67. Wer in den kommenden Jahren kurz vor dem Ruhestand steht, muss länger arbeiten als Vorgängergenerationen. Allerdings zeichnet sich zum Jahresbeginn ab, dass sich in der Regierung scheinbar unterschiedliche Lager in Position bringen wollen. Wie CSU-Chef Horst Seehofer, der die neuen Regelungen kritisiert.</strong><span id="more-8826"></span></p>
<h2>Experten streiten über Renteneintritt</h2>
<p>Schützenhilfe erhält der CSU-Chef dabei von Gustav Horn. Der Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung hält laut Medienberichten das Manöver zwar für populistisch, begrüßt aber die grundsätzliche Kritik. Denn Horst Seehofer hat in seiner Kritik auf den Fakt hingewiesen, dass die Rente mit 67 zu einer de facto Rentenkürzung führen kann, wenn die Arbeitsmöglichkeiten für Arbeitnehmer ab 50 nicht verbessert werden. Für Gustav Horn eine Tatsache, die längst bekannt ist.</p>
<p>Allerdings gibt es auch Gegenstimmen, wie den Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft. Michael Hüther vertritt die Haltung, dass sich in den letzten Jahren die Arbeitsmöglichkeiten deutlich verbessert haben und man bei der Rente mit 67 keinen Schlussstrich ziehen sollte, sondern über längere Lebensarbeitszeiten – bis 70 – nachdenken muss.</p>
<h2>Arbeiten bis ins hohe Alter</h2>
<p>Für Michael Hüther ist diese Forderung nicht nur legitim, sondern zwingend notwendig. Allerdings dürfte es auf offenen Widerstand stoßen. Deutschland gehört im europäischen Durchschnitt mit der geplanten Rente mit 67 zu den Spitzenreitern. Betrachtet man zudem das effektive Eintrittsalter (im Jahr 2008) von 61,7 Jahren, kommt es bereits heute zu deutlichen Abschlägen für viele Rentner.</p>
<p>Eine Tatsache, welche die Problematik der Altersarmut weiter in den Vordergrund rückt. Denn Experten, welche sich gegen eine weitere Erhöhung der Lebensarbeitszeit stellen, verweisen bereits heute darauf, dass dieses Problem in den kommenden Jahren zunehmen wird – schon aufgrund der deutlich veränderten Lohn- und Einkommensstruktur in Deutschland, wo Billiglöhne auch in den alten Bundesländern zunehmen.</p>
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		<title>Schlechte Noten für die Riester-Rente</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 18:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Makler und Unternehmen werben mit ihr. Und die Regierung feiert die Riester-Rente nach wie vor als großen Wurf für die finanzielle Alterssicherung der Arbeitnehmer. Experten, welche die Verträge objektiv unter die Lupe nehmen, stellen der Riester-Rente allerdings schlechte Noten &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/schlechte-noten-fuer-die-riester-rente_2011-11-23.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8269" title="© photocrew - Fotolia.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/Fotolia_19087586_XS-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Viele Makler und Unternehmen werben mit ihr. Und die Regierung feiert die Riester-Rente nach wie vor als großen Wurf für die finanzielle Alterssicherung der Arbeitnehmer. Experten, welche die Verträge objektiv unter die Lupe nehmen, stellen der Riester-Rente allerdings schlechte Noten aus.</strong><span id="more-8719"></span></p>
<p>Was das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung unter anderem stört, ist die Tatsache, dass die Anbieter teilweise in Größenordnungen bezüglich der Lebenserwartung kalkulieren, die wohl kaum ein Sparer erreichen dürfte. Und auch die Kosten für den Abschluss der Riester-Rente bekommen ihr Fett weg.</p>
<h2>Inflationsbereinigte Rendite mit 109</h2>
<p>Wie deutlich die Riester-Rente, die man eigentlich als Anreiz für die private Altersvorsorge gedacht hat, hinter den Erwartungen zurückbleibt, zeigt ein Rechenbeispiel, welches das DIW heranzieht. Eine heute 35-Jährige mit 2 Kindern müsste – sofern sie nach Abzug der Inflation noch eine Rendite erwirtschaften will – 109 Jahre alt werden.</p>
<p>Wollte sie lediglich die eingezahlten Beiträge nutznießen können, müsste sie „nur“ 77 Jahre alt werden. Für die Berechnungen sind die Forscher des DIW von einer Situation ausgegangen, in der nur die Garantieleistungen an den Sparer ausgeschüttet werden.</p>
<p>Was führt aber zu diesem erheblichen Missverhältnis? In den Augen der Kritiker sind es die Kalkulationsgrundlagen, mit denen die Unternehmen arbeiten. Hier sieht das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung erheblichen Nachholbedarf.</p>
<h2>Kosten fressen Erträge auf</h2>
<p>Der 2. Kritikpunkt betrifft die Kosten. Wie die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg mitteilt, geht in manchen Verträgen mehr als ein Fünftel der Sparsumme nur für Gebühren usw. verloren. Damit lohnen sich die Verträge nur für eine Seite – die Anbieter solcher Riester-Renten.</p>
<h2>Zielgruppe nicht erreicht</h2>
<p>Und noch einen dritten Punkt führen die Kritiker der Riester-Rente an – sie erreicht die Zielgruppe nicht. Bisher riestern nur knapp 40 Prozent der Anspruchsberechtigten. Speziell bei den niedrigen bis mittleren Einkommen, welche als eine der Zielgruppen gelten, ist die Verbreitung der Riester-Rente wesentlich geringer.</p>
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		<title>Rente soll bis 2025 um 35 Prozent steigen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Können sich Rentner schon bald über höhere Renten freuen? Ja – zumindest in den Augen der Bundesregierung. Im aktuellen Rentenversicherungsbericht 2011 geht die Regierung davon aus, dass es bis 2025 zu einer Anhebung der Renten um 35 Prozent kommt. Auf &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/rente-soll-bis-2025-um-35-prozent-steigen_2011-11-23.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8400" title="© Doc RaBe - Fotolia.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/Fotolia_30525082_XS-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Können sich Rentner schon bald über höhere Renten freuen? Ja – zumindest in den Augen der Bundesregierung. Im aktuellen Rentenversicherungsbericht 2011 geht die Regierung davon aus, dass es bis 2025 zu einer Anhebung der Renten um 35 Prozent kommt. Auf den ersten Blick ein erheblicher Zuwachs. Allerdings relativiert sich der prognostizierte Anstieg der Altersbezüge um zwei Prozent je Jahr, wenn man die Inflation einbezieht.</strong><span id="more-8715"></span></p>
<h2>Ende der Nullrunden in Sicht</h2>
<p>Wie auf dem Bericht hervorgeht, können sich Ruheständler sowohl in den alten wie auch den neuen Bundesländern über eine höhere Rente freuen. Die Nullrunden der vergangenen Jahre wären damit vom Tisch, zwischen 2004 bis 2010 mussten Rentner in Deutschland auf Erhöhungen verzichten.</p>
<h2>Erhöhung im Sommer 2012 prognostiziert</h2>
<p>Eine erste, nicht unerhebliche Anpassung der Renten können Ruheständler bereits im Sommer des kommenden Jahres erwarten. Demnach wäre eine Anhebung der Renten in den neuen Bundesländern um bis 35 Euro möglich, in den alten Bundesländern um knapp 28,50 Euro – pro Monat.</p>
<p>Ob diese Erhöhung aber tatsächlich umgesetzt werden kann, entscheidet sich erst in den nächsten Monaten. Zudem ist die prognostizierte Entwicklung alles andere als sicher. Denn der Rentenversicherungsbericht basiert auf Modellrechnungen aus aktuellen Daten. Verschärft sich die Schuldenkrise und führt in eine globale Rezession, dürften die Berechnungen schnell vom Tisch sein.</p>
<p>Zusätzlich zehrt die Inflation einen Teil der Rentenerhöhung wieder auf. Mit aktuell mehr als zwei Prozent würde eine Situation eintreten, in welcher die Ruheständler trotz allem weniger im Portemonnaie hätten.</p>
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		<title>Frühzeitige Kündigung der Lebensversicherung ein Verlustgeschäft</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kapitalbildende Lebensversicherungen waren für viele Verbraucher lange eines der Lieblingsprodukte. Die Reduzierung der Garantiezinsen und neue steuerliche Regelungen haben die Lebensversicherung in den letzten Jahren allerdings unattraktiver werden lassen. Wer in den vergangenen zehn Jahren seine Lebensversicherung vor Ablauf der &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/fruehzeitige-kuendigung-der-lebensversicherung-ein-verlustgeschaeft_2011-11-14.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8675" title="© spuno - fotolia.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/Fotolia_17381021_XS-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Kapitalbildende Lebensversicherungen waren für viele Verbraucher lange eines der Lieblingsprodukte. Die Reduzierung der Garantiezinsen und neue steuerliche Regelungen haben die Lebensversicherung in den letzten Jahren allerdings unattraktiver werden lassen. Wer in den vergangenen zehn Jahren seine Lebensversicherung vor Ablauf der Sparphase gekündigt hat, gehört zu den Verbrauchern, die hohe Verluste haben hinnehmen müssen.</strong><span id="more-8674"></span></p>
<p>Wie die Universität Bamberg im Auftrag der Verbraucherzentrale Hamburg ermittelt hat, ist in den Jahren zwischen 2001 und 2010 den Verbrauchern auf diese Weise ein Gesamtschaden von rund 160 Milliarden Euro entstanden. Damit werden die Verträge zu einem Verlustgeschäft für die Verbraucher.</p>
<h2>Abbrüche keineswegs selten</h2>
<p>Die Verträge zur Kapitallebensversicherung sind im Regelfall auf Jahre ausgelegt. Allerdings kommt es immer wieder vor, dass Betroffene falsch beraten werden oder ihnen einfach der finanzielle Atem ausgeht, um die Verträge weiter zu besparen. Die Reaktion: Die Lebensversicherung wird gekündigt. Die so erreichte Kapitalisierung bleibt allerdings hinter den Erwartungen zurück.</p>
<p>Die Verbraucherexperten machen dafür hohe Gebühren und deren versicherungsfreundliche Verrechnung mit den eingezahlten Beiträgen verantwortlich. Gerd Billen vom Bundesverband der Verbraucherzentralen hält diese Tatsache für einen Missstand, der eigentlich ein Handel seitens des Gesetzgebers erfordert.</p>
<h2>Mehr Aufklärung über Alternativen</h2>
<p>Besonders die Lebensversicherungen mit extrem langen Laufzeiten von bis zu 30 Jahren werden schnell zu einem Problem. Wie aus den Zahlen hervorgeht, liegt die Stornoquote allein hier bei drei Vierteln. Es ist nicht nur erforderlich, dass der Gesetzgeber dem Verbraucher den Rücken stärkt. Ein weiterer Punkt betrifft die Information über Alternativen.</p>
<p>So ließe sich eine Lebensversicherung u. U. ruhend stellen oder gegebenenfalls sogar verkaufen. Viele Versicherte sind sich über die Alternativen allerdings nicht im Klaren, was letzten Endes zu den deutlichen Einbußen führt.</p>
<h3>Alternative zur Kündigung der Lebensversicherung</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.ratgeber-geld.de/magazin/lebensversicherung-verkaufen-oder-beleihen-statt-kuendigen.html">Lebensversicherung beleihen oder verkaufen</a></li>
</ul>
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		<title>Deutsche wissen zu wenig über steuerliche Behandlung der Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 22:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die finanzielle Sicherheit steht für viele Erwerbstätige ganz oben auf der Liste. Und so ist in der Vergangenheit die private Altersvorsorge zunehmend in den Vordergrund gerückt. Eine Umfrage im Auftrag der Gothaer Versicherung, durchgeführt von den Marktforschern des GFK-Insituts, zeigt, &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/deutsche-wissen-zu-wenig-ueber-steuerliche-behandlung-der-altersvorsorge_2011-11-03.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8363" title="© Yuri_Arcurs - istockphoto.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/iStock_000011860918XSmall-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Die finanzielle Sicherheit steht für viele Erwerbstätige ganz oben auf der Liste. Und so ist in der Vergangenheit die private Altersvorsorge zunehmend in den Vordergrund gerückt. Eine Umfrage im Auftrag der Gothaer Versicherung, durchgeführt von den Marktforschern des GFK-Insituts, zeigt, dass das Wissen vieler Deutscher über die steuerliche Behandlung der Altersvorsorge mehr als lückenhaft ist.</strong><span id="more-8428"></span></p>
<p>Dabei hat der Gesetzgeber – weitgehend außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung – die Regelungen für die Besteuerung privater Altersvorsorgeleistungen geändert. Statt wie bisher üblich, wird ab 2012 nicht mehr nur die Hälfte der Erträge aus Lebens- und Rentenversicherung besteuert, sondern der volle Ertrag. Darüber hinaus ergeben sich zum Jahreswechsel auch Änderungen bei Riester- und Rürup-Rente, was den Auszahlungsbeginn der privaten Altersvorsorge betrifft, der nur noch bei bis zum Jahresende geschlossenen Verträgen ab 60. Lebensjahr liegen kann.</p>
<h2>Wissen um Altersvorsorge mangelhaft</h2>
<p>Wie aus den Zahlen der Umfrage hervorgeht, wissen deutsche Verbraucher lediglich bei der Riester-Rente darüber Bescheid, wie diese besteuert wird. Bei anderen Formen der Altersvorsorge ist das Wissen wesentlich lückenhafter. So ist die steuerliche Begünstigung von Bausparverträgen nur 43 Prozent klar. Bei der Kapitallebensversicherung ist die Quote noch schlechter – hier weiß nicht einmal ein Fünftel der Befragten, dass eine steuerliche Besserstellung möglich ist.</p>
<p>Was die Änderungen ab Januar 2012 betrifft, sind die Ergebnisse der Umfrage erschütternd. Lediglich 23 Prozent – also weniger als ein Viertel der Befragten &#8211; wissen über die neuen Regelungen Bescheid. Bei den unter 30-Jährigen sind es sogar nur 12 Prozent. Dabei sind die Unterschiede im Alter erheblich. Ebenfalls unzureichend bekannt ist die Tatsache, dass sich zum Jahreswechsel die Garantiezinsen der Kapitallebensversicherung reduzieren – auf 1,75 Prozent. Wer in den kommenden Monaten vorhatte, eine private Altersvorsorge abzuschließen, sollte daher noch dieses Jahr zuschlagen.</p>
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		<title>Ruheständler dürfen sich auf Rentenerhöhung in 2012 freuen</title>
		<link>http://www.ratgeber-geld.de/news/ruhestaendler-duerfen-sich-auf-rentenerhoehung-in-2012-freuen_2011-10-27.html</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 16:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gute konjunkturelle Entwicklung der letzten Monate scheint inzwischen auch bei den deutschen Rentnern anzukommen. Wie die Deutsche Rentenversicherung Bund am Donnerstag bekannt gab, werden die Altersbezüge der gut 20 Millionen Rentner in Deutschland aller Voraussicht nach im kommenden Jahr &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/ruhestaendler-duerfen-sich-auf-rentenerhoehung-in-2012-freuen_2011-10-27.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8400" title="© Doc RaBe - Fotolia.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/Fotolia_30525082_XS-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Die gute konjunkturelle Entwicklung der letzten Monate scheint inzwischen auch bei den deutschen Rentnern anzukommen. Wie die Deutsche Rentenversicherung Bund am Donnerstag bekannt gab, werden die Altersbezüge der gut 20 Millionen Rentner in Deutschland aller Voraussicht nach im kommenden Jahr angehoben. Am deutlichsten fällt die Rentenerhöhung in den neuen Bundesländern aus.</strong><span id="more-8399"></span></p>
<p>Hier prognostiziert der für die Rentenversicherung zuständige Schätzerkreis ein Rentenplus von 3,2 Prozent. In den alten Bundesländern fällt die Rentenerhöhung dagegen niedriger aus. Laut den vorliegenden Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund, die Herbert Rische bekannt gab, steigen die Renten hier nur um 2,3 Prozent, liegen also rund ein Prozent unter der Anhebung im Osten.</p>
<h2>Rentenplus wird von Inflation eingeholt</h2>
<p>Allerdings sollten sich die Ruheständler in Deutschland nicht zu früh auf ein Plus im Geldbeutel freuen. Aufgrund der zuletzt deutlich gestiegenen Inflation werden in den neuen Bundesländern – falls die Preissteigerungsrate auf dem aktuellen Niveau von mehr als 2,5 Prozent bleibt – mehr als zwei Drittel der Rentensteigerung aufgezehrt. In den alten Bundesländern reicht das Rentenplus nicht einmal aus, um die Inflation wirksam auszugleichen.</p>
<h2>Weniger Belastung für Beitragszahler</h2>
<p>Neben den steigenden Renten, die erst zum 1. Juli 2012 angehoben werden sollen, können sich auch Arbeitnehmer freuen. Durch die hohen Beitragseinnahmen greifen Regelungen in der gesetzlichen Rentenversicherung, die zu sinkenden Beiträgen für Arbeitnehmer im kommenden Jahr führen.</p>
<p>Allerdings hat eine kürzlich durchgeführte <a title="Fast 80 Prozent der Deutschen gegen niedrigere Rentenbeiträge" href="http://www.ratgeber-geld.de/news/fast-80-prozent-der-deutschen-gegen-niedrigere-rentenbeitraege_2011-10-25.html">DGB-Umfrage</a> gezeigt, dass sich viele Arbeitnehmer (mehr als zwei Drittel) lieber finanzielle Sicherheit im Alter wünschen und stattdessen auf die Beitragssenkung verzichten würden. Vor dem Hintergrund drohender Altersarmut verweisen Experten immer wieder auf die Notwendigkeit, in Eigenregie vorzusorgen und einen Kapitalstock für das Alter aufzubauen. Andernfalls droht eine Rentenlücke und vielleicht sogar die Notwendigkeit zur Grundsicherung, die im vergangenen Jahr fast 800.000 Rentner in Anspruch nehmen mussten.</p>
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		<title>Fast 80 Prozent der Deutschen gegen niedrigere Rentenbeiträge</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 21:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen & Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Altersarmut]]></category>
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		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist den Menschen in Deutschland wichtiger – ein sinkender Rentenbeitrag oder mehr Sicherheit im Alter? Im ersten Moment könnte man sicher für ein dickeres Portemonnaie plädieren, gehört dann allerdings zur Minderheit der deutschen Bevölkerung. Laut einer repräsentativen Umfrage des &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/fast-80-prozent-der-deutschen-gegen-niedrigere-rentenbeitraege_2011-10-25.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8371" title="© fotomek - Fotolia.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/Fotolia_34520900_XS-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Was ist den Menschen in Deutschland wichtiger – ein sinkender Rentenbeitrag oder mehr Sicherheit im Alter? Im ersten Moment könnte man sicher für ein dickeres Portemonnaie plädieren, gehört dann allerdings zur Minderheit der deutschen Bevölkerung. Laut einer repräsentativen Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes, durchgeführt vom renommierten Forsa-Institut, sind 79 Prozent der zu diesem Thema befragten Bundesbürger dafür, den Rentenbeitrag nicht zu verändern.</strong><span id="more-8370"></span></p>
<h2>Sicherheit geht in den Köpfen vor</h2>
<p>Stattdessen sollte der Überschuss, den Experten für die gesetzliche Rentenversicherung erwarten, lieber in die Bekämpfung von Altersarmut gesteckt werden. Die Angst vor dem finanziellen Abseits im Rentenalter scheint also größer als der Wunsch nach mehr netto vom brutto. Die Zahl derer, die genau dieses Plus im Geldbeutel lieber hätte, ist mit 12 Prozent eher gering.</p>
<p>Warum könnte der Beitrag zur Rentenversicherung im kommenden Jahr überhaupt sinken? Verantwortlich sind Regelungen, welche ab einem Wert von 1,5 Monatsausgaben greifen. Übersteigen die Reserven der Rentenversicherung diese Grenze, kommt es zu einem Sinken des Beitrags.</p>
<h2>Altersarmut als Herausforderung</h2>
<p>Dass Altersarmut in vielen Köpfen einen Platz einnimmt, belegt nicht nur das Gesamtergebnis der Umfrage. Auch die einzelnen Teilergebnisse der Befragung machen die Bedeutung finanzieller Sicherheit deutlich. 71 Prozent der befragten Anhänger der Union haben sich gegen sinkende Rentenbeiträge ausgesprochen. In dieses Bild passt, dass inzwischen selbst Abgeordnete der Union sich für konkrete Regelungen, wie die Rente nach Mindesteinkommen, stark machen.</p>
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		<title>50 Prozent der Deutschen sorgen sich um die Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen & Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
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		<category><![CDATA[Institut für Demoskopie]]></category>
		<category><![CDATA[Postbank]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenlücke]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rürup-Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schuldenkrise der EU hält nicht nur die Märkte in Atem, auch bei vielen Verbrauchern hinterlässt die Krise Spuren. Wie aus einer aktuellen Postbank-Umfrage, durchgeführt vom Institut für Demoskopie Allensbach hervorgeht, zeigen sich 50 Prozent der Berufstätigen verunsichert, was die &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/50-prozent-der-deutschen-sorgen-sich-um-die-altersvorsorge_2011-10-21.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8363" title="© Yuri_Arcurs - istockphoto.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/iStock_000011860918XSmall-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Die Schuldenkrise der EU hält nicht nur die Märkte in Atem, auch bei vielen Verbrauchern hinterlässt die Krise Spuren. Wie aus einer aktuellen Postbank-Umfrage, durchgeführt vom Institut für Demoskopie Allensbach hervorgeht, zeigen sich 50 Prozent der Berufstätigen verunsichert, was die finanzielle Sicherheit im Alter betrifft. So paradox es angesichts dieser Zahl klingen mag – die Sparbeiträge gehen trotzdem zurück.</strong><span id="more-8362"></span></p>
<p>20 Prozent der vom Institut für Demoskopie Allensbach befragen 50-jährigen Berufstätigen zeigten sich zudem nicht nur verunsichert, sondern hat ernste Bedenken, dass sich der Lebensstandard im Alter überhaupt noch finanzieren lässt. Seit Beginn der Studie sind die aktuellen Ergebnisse mit Abstand am schlechtesten.</p>
<h2>Sicher und flexibel für das Alter vorsorgen</h2>
<p>Dass nur ein Drittel der befragten 1771 Berufstätigen die eigene Altersvorsorge für ausreichend hält, überrascht Experten wenig. In der Vergangenheit wurde mehrfach auf die anhaltenden Probleme im Bereich der Altersvorsorge hingewiesen. Allerdings war die Stimmung der Verbraucher selten so schlecht wie 2011. Was sehen Experten aber als richtigen Weg an?</p>
<p>Einer der wichtigsten Schritte hin zur optimalen Altersvorsorge ist ein umfassender „Kassensturz“, der nicht nur die gesetzliche Rente oder bereits abgeschlossene Verträge zu Riester- oder Rürup-Rente berücksichtigt. Vielmehr sollten hier alle Aspekte berücksichtigt werden, welche Spareinlagen, Investments usw. betreffen.</p>
<h2>Breit gefächert sparen</h2>
<p>Viele Berufstätige vergessen beim Finanzcheck Altersvorsorge schnell das Tages- und Festgeldkonto oder den Investmentfonds. Ein weiterer Tipp der Experten: Die optimale Finanzplanung für das Alter muss nicht nur die Einnahmen widerspiegeln, dazugehört auch die Ausgabenseite. Erst beide Aspekte ergeben gemeinsam ein Bild zur finanziellen Sicherheit und möglichen Einkommenslücken.</p>
<p>Allerdings – und hier sollte jeder Verbraucher ins Grübeln kommen – ist das Beschränken der privaten Altersvorsorge auf Riester- oder Rürup-Rente nur bedingt zielführend. Grundsätzlich muss sich die Vorsorge an die individuelle Lebenssituation anpassen. Langfristige Verträge können in diesem Zusammenhang schnell unflexibel werden. Daher ist der Rat vieler Experten, sich auf mehrere Standbeine zu konzentrieren, wenn es um die Rente geht.</p>
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		<title>Deutsche vermissen Überblick zur Rentenhöhe</title>
		<link>http://www.ratgeber-geld.de/news/deutsche-vermissen-uberblick-zur-rentenhohe_2011-10-07.html</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 16:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen & Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Renten Information]]></category>
		<category><![CDATA[Informationspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Private Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenhöhe]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenkonto]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenlücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit welcher finanziellen Sicherheit kann ich im Alter rechnen? So oder ähnlich sieht die Frage aus, welche sich Arbeitnehmer täglich stellen. Die Antwort ist allerdings in der Regel dürftig. Dabei scheitert es nicht unbedingt immer an der finanziellen Seite der &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/deutsche-vermissen-uberblick-zur-rentenhohe_2011-10-07.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8291" title="© PhotoSG - fotolia.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/Fotolia_19479369_XS-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Mit welcher finanziellen Sicherheit kann ich im Alter rechnen? So oder ähnlich sieht die Frage aus, welche sich Arbeitnehmer täglich stellen. Die Antwort ist allerdings in der Regel dürftig. Dabei scheitert es nicht unbedingt immer an der finanziellen Seite der Alterssicherung. Viele Verbraucher wissen heute nicht, wie hoch die Ansprüche mit dem Renteneintritt tatsächlich sind. Eine Situation, welche der Verein &#8220;Deutsche Renten Information&#8221; ändern möchte &#8211; über ein einheitliches Rentenkonto.</strong><span id="more-8290"></span></p>
<h2>Einsicht ja, Information nein</h2>
<p>Denn dass der deutsche Arbeitnehmer durchaus in der Lage ist, die Situation einzuschätzen , zeigt eine Studie. Deren Ergebnis überrascht, denn sofern den Bundesbürgern ausreichende Informationen entsprechend präsentiert werden, können rund drei Viertel die drohende Finanzierungslücke im Alter durchaus abschätzen.</p>
<p>Was derzeit in Deutschland als größtes Hindernis einem solchen realistischen Urteil im Weg steht, ist die Tatsache, dass Daten zu den erworbenen Ansprüchen aus gesetzlicher Rente, Lebensversicherung, Riester- und Rürup-Rente oder der betrieblichen Altersvorsorge nicht zentral erfasst werden, sondern jeder Verbraucher sich aus den Informationen der einzelnen Träger ein Bild selbst zusammensetzen muss.</p>
<h2>Defizite in der Informationspolitik</h2>
<p>Für Experten, wie Andreas Hackethal, Professor an der Goethe Universität/Frankfurt, ist diese Form der &#8220;kleckerweisen&#8221; Information zur Rentenhöhe bereits seit längerer Zeit eines der großen Defizite. Dabei ließe sich, und dies belegen Studien ebenfalls, mit einer deutlich transparenteren Informationspolitik mehr erreichen. Unter anderem auch, dass Verbraucher mehr für die Altersvorsorge tun.</p>
<p>Worauf es ankommt, ist eine transparente, schlüssige und schnell zu erfassende Präsentation der Daten und Fakten zur finanziellen Absicherung im Alter. Allerdings &#8211; und hier sind sich Experten einig &#8211; dürfte es in Deutschland Jahre dauern, bis ein transparentes Rentenkonto entsteht und die wesentlichen Informationen zusammenfasst. Deutsche Sparer müssen also auch weiterhin die Rente selbst im Auge behalten.</p>
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