Deutsche Verbraucher sind Altersvorsorge-Beratungsmuffel
Deutsche Verbraucher scheinen an der finanziellen Absicherung im Alter nur wenig Interesse zu haben. Dies berichtet das Magazin „Cash“ und beruft sich dabei auf eine Studie des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung. Laut den Ergebnissen der IMWF-Studie hat sich rund ein Drittel der Verbraucher in den letzten Jahren nicht zum Thema Altersvorsorge beraten lassen.
Spitzenreiter ist Schleswig-Holstein. Hier liegt die Zahl der Beratungsmuffel bei rund 50 Prozent. Anders dagegen die Situation in den neuen Bundesländern. In Brandburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen lassen sich viele Verbraucher über die Möglichkeiten der Altersvorsorge beraten.
Beratung zur Altersvorsorge dringend empfohlen
Dabei hat das Thema Private Altersvorsorge in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Speziell die Rentenreform hat zu grundlegenden Veränderungen geführt, die eine Beratung unumgänglich machen. Und selbst wer fleißig für´s Alter spart, sollte sich in regelmäßigen Abständen beraten lassen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Schließlich ist der Gedanke, im Alter in die Armut anzurutschen genauso erschreckend wie real.

