Geldanlage “Erneuerbare Energie?”

Wohin mit dem Geld? Dieser Frage sehen sich die Anleger in und nach der Finanzkrise ausgesetzt.

Vorausgesetzt, die Krise hat die stillen Reserven nicht ohnehin aufgefressen. Eine Umfrage des Expertenteams von Forsa hat nun ans Licht gebracht, dass durchaus die so genannten erneuerbaren Energien eine alternative Geldanlage sein können.

Schon allein aufgrund der in Kraft getretenen Neubau-Regelung im neuen Jahr, die erneuerbare Energie zu Pflicht erhebt, lässt den technologischen Bedarf deutlich ansteigen in den kommenden Monaten. Schon jetzt werden etwa 20 Prozent der modernen Wohnungen und Häuser mit Solarenergie, den bekannten Pelletheizungen oder Wärmepumpen beheizt.

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr bundesweit nur etwa 7,3 Prozent der Energie alternativ erzeugt. Das heißt jedoch auch für die Anleger: Es besteht erheblicher Spielraum für Entwicklung.

Bedenkt man nun, dass ebenfalls 20 Prozent der Forsa-Umfrageteilnehmer einen Umstieg auf regenerative Energie fürs Eigenheim in Betracht ziehen in den kommenden Jahren und ohnehin bereits nur ein Haus mit dieser Technologie erstehen möchten, wird klar, dass sich so auch der Wert eines Hauses deutlich verbessern kann.

und den Umweltgedanken sollte man sicher auch nicht außen vor lassen. Ähnlich wie bei den ökologisch-ethischen Fonds tut sich also auf dem Gebiet gerade einiges, woran auch die Kleinanleger etwas verdienen können.

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