Jugendliche vernachlässigen finanzielle Zukunft
Noch sind 2 Wochen Zeit, um die letzten Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Und angesichts einer gut laufenden Konjunktur wird sich der Einzelhandel sicher über klingende Kassen freuen dürfen. Eine Käufergruppe hat in den letzten Jahren in puncto Solvenz massiv zugelegt – Jugendliche zwischen 13 und 20. Hier ist das zur Verfügung stehende Kapital in den letzten Jahren kräftig gewachsen – wie Erhebungen des Verbraucherzentrale Bundesverband belegen.
Altersvorsorge wird nicht angegangen
Ebenfalls beachtlich – rund 80 Prozent der Jugendlichen finden das Thema Altersvorsorge wichtig. Allerdings sorgt nur ein Bruchteil für den Vermögensaufbau vor. Viele der Jugendlichen empfinden sich schlicht als zu jung, um bereits an die finanzielle Absicherung im Alter zu denken. Dabei weisen Experten immer wieder darauf hin, dass bereits möglichst früh mit der finanziellen Absicherung begonnen werden sollte.
Vermögensaufbau statt Konsum
Beim Vermögensaufbau sind nicht nur die Jugendlichen selbst gefragt. An diesem Punkt kann die ganze Familie mitwirken. Und statt üppigen Geschenken vielleicht den einen oder anderen Taler in vermögensbildende Leistungen wie Bausparverträge oder kapitalbildende Versicherungen stecken.
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