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	<title>ratgeber-geld.de News&#187; Konten &amp; Karten</title>
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		<title>Gebühren an Geldautomaten nach wie vor hoch</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 07:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verbraucher haben lange für Abhebungen an institutsfremden Geldautomaten horrende Gebühren zahlen müssen. Seit zum 15. Januar 2011 sich zumindest die Privatbanken auf einen einheitlichen Gebührensatz von 1,95 Euro haben einigen können, hat sich diese Situation zwar entspannt. Gerade bei den &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/gebuehren-an-geldautomaten-nach-wie-vor-hoch_2012-01-13.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8859" title="© Fontano - fotolia.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/Fotolia_16505297_XS-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Verbraucher haben lange für Abhebungen an institutsfremden Geldautomaten horrende Gebühren zahlen müssen. Seit zum 15. Januar 2011 sich zumindest die Privatbanken auf einen einheitlichen Gebührensatz von 1,95 Euro haben einigen können, hat sich diese Situation zwar entspannt. Gerade bei den Genossenschaftsbanken und Sparkassen werden aber immer noch hohe Gebührensätze verlangt.</strong><span id="more-8858"></span><br />
Eine Tatsache, die inzwischen auch das Kartellamt auf den Plan gerufen hat. Die deutschen Kartellwächter haben in den vergangenen Monaten (April – Oktober) die Gebührensätze genauer untersucht und sind Medienberichten zufolge derzeit noch mit der Auswertung beschäftigt. Besonders kritisch sei demzufolge die Situation in den ländlichen Regionen, da Genossenschaftsbanken und Sparkassen hier einen erheblichen Teil der Versorgung übernehmen.</p>
<h2>Gebühren von bis zu 6,95 Euro</h2>
<p>Wie hoch die Gebühren für eine Verfügung am Geldautomaten sein können, zeigte eine Untersuchung der <a href="http://www.ratgeber-geld.de/banken/ing-diba/">ING-DiBa</a>. Die Privatbank ermittelte eine Spitzengebühr von bis zu 6,95 Euro. Damit lagen die Zahlen aus dem vergangenen November noch weit über dem, was der Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken als Reaktion auf die Berichte für die Durchschnittsgebühren angibt – einen Betrag von unter 4 Euro.</p>
<h2>Ilse Aigner sieht Privatbanken mit in der Pflicht</h2>
<p>Für die Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner liegt der schwarze Peter aber nicht nur bei den Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Auch die Privatbanken sitzen mit im Boot. Denn die Ministerin kritisierte, dass sich diese zunehmend aus der Versorgung der Fläche zurückziehen und auf Städte konzentrieren. Eine Tatsache, welche Ilse Aigner so nicht hinnehmen will, sie sieht auch die Privatbanken in der Pflicht, wenn es um die grundlegende Versorgung der Verbraucher geht. Den Bankkunden, die an fremden Automaten abheben müssen, ist aber vorerst nur mit mahnenden Worten nicht geholfen – auch wenn die Gebühren inzwischen angezeigt werden.</p>
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		<title>Ämter fragen 63.000 Konten ab</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 05:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sicherheit privater Daten ist ein Anliegen vieler Verbraucher. Allerdings sind es nicht immer nur Unternehmen und Betrüger, welche auf Konto- und Bankdaten aus sind, auch Ämter fragen seit 2005 mit wachsendem Interesse diese Daten ab. Für Datenschützer ist die &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/aemter-fragen-63-000-konten-ab_2012-01-13.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8854" title="© ktsdesign - Fotolia.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/Fotolia_436587_XS-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Die Sicherheit privater Daten ist ein Anliegen vieler Verbraucher. Allerdings sind es nicht immer nur Unternehmen und Betrüger, welche auf Konto- und Bankdaten aus sind, auch Ämter fragen seit 2005 mit wachsendem Interesse diese Daten ab. Für Datenschützer ist die Entwicklung des staatlichen „Wissensdurstes“ eine Entwicklung, die heftig kritisiert wird. Abfragen von 63.000 Kontodaten sind nach Ansicht von Peter Schaar keine Ausnahmefälle mehr.</strong><span id="more-8853"></span></p>
<h2>Privatpersonen werden durchleuchtet</h2>
<p>Gestützt werden die aktuellen Medienberichte zu den deutlich gestiegenen Abfragen der Behörden und Ämter durch einen Bericht der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, in dem eine Zahl von 63.000 Abfragen, die Sozialämter und Finanzbehörden durchgeführt haben, genannt wird. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr – also 2010 – einem Zuwachs von rund zehn Prozent.</p>
<p>Was wird im Zuge dieser Abfragen aber ermittelt? Konkrete Hinweise auf den Zahlungsverkehr und die Solvenz der Verbraucher erhalten die Ämter und Behörden zwar nicht, aber sie können seit 2005 zumindest die Stammdaten der Kontoinhaber in Erfahrung bringen. Diese Lockerung des deutschen Bankgeheimnisses trat mit dem Ziel in Kraft, den Missbrauch sozialer Leistungen sowie die Steuerhinterziehung zu erschweren.</p>
<p>Allerdings wurde gerichtlich auch festgelegt, dass die Abfragen nur in Ausnahmefällen durchgeführt werden dürfen. Genau hier öffnet sich Spielraum, der Interpretationen zulässt. Denn während die Behörden 63.000 Abfragen scheinbar noch unter die Ausnahmefallregelung fallen lassen, sehen Datenschützer dies anders.</p>
<h2>Staatliches Einschreiten gefordert</h2>
<p>Was Datenschützer unter anderem stört, sind die deutlichen Zuwachszahlen. Waren es 2005, dem Zeitpunkt der Einführung, gerade 9.000 Abfragen, hat sich das Ganze um den Faktor 7 gesteigert. Deutschlands oberster Datenschützer Peter Schaar will deshalb den „ungehemmten Zuwachs“ einschränken, etwa durch eine bessere Begründungspflicht. Denn der Ermessensspielraum wird als eine Ursache für die hohe Zahl der Abfragen von Stammdaten angesehen.</p>
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		<title>Bargeldlos zahlen – bei der Sparkasse mit Funk</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 22:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher müssen Verbraucher für das bargeldlose Zahlen immer noch die EC-Karte in die Kartenleser stecken und mit PIN oder handschriftlich unterschreiben. Geht es nach dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband, könnte damit zumindest bei Kleinbeträgen bald Schluss sein. Man arbeitet an &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/bargeldlos-zahlen-bei-der-sparkasse-mit-funk_2012-01-04.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8347" title="© LVDESIGN - fotolia.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/Fotolia_27928769_XS-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Bisher müssen Verbraucher für das bargeldlose Zahlen immer noch die EC-Karte in die Kartenleser stecken und mit PIN oder handschriftlich unterschreiben. Geht es nach dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband, könnte damit zumindest bei Kleinbeträgen bald Schluss sein. Man arbeitet an einer neuen Funktion, welche die Zahlungsinformationen via Funk übermittelt. Gerade im Handel, so Werner Netzel vom Sparkassenverband, sei das Interesse an dieser Technik groß.</strong><span id="more-8833"></span></p>
<p>Für die Kunden dürfte das Ganze dagegen sicher auch mit Vorbehalten verbunden sein – gerade was das Thema Sicherheit betrifft. Werner Netzel gibt in diesem Zusammenhang allerdings Entwarnung. Den Aussagen des Vorstandsmitglieds zufolge sei die Funkübertragung genauso sicher wie jede andere Transaktion. Wie soll die neue Bezahlvariante aber ablaufen?</p>
<h2>Bezahlen via NFC-Funktion</h2>
<p>Kern der neuen Technik ist die sogenannte Near Field Communication, welche die Sparkassen noch dieses Jahr in die Girocard integrieren will. Damit müssen deren Besitzer nur noch die Karte an das entsprechende Lesegerät halten und der Betrag wird vom Geldkarten-Chip abgebucht. Der große Vorteil – zumindest für den Handel – liegt auf der Hand, denn der Bezahlvorgang kann deutlich schneller abgewickelt werden und der Umsatz steigt.</p>
<h2>Feldversuche bereits im Frühjahr geplant</h2>
<p>Allerdings können die Besitzer der Karten die Abbuchungen nicht über das Girokonto verfolgen, da für die NFC-Funktion auf die Einsatzmöglichkeiten der Girocard als Geldkarte zurückgegriffen wird. Allerdings sind Optionen in Planung, welche das Nachvollziehen der Transaktionen – etwa in Geschäften – möglich machen sollen.</p>
<p>Bis es aber soweit ist und Kleinbeträge bis 20 Euro tatsächlich kontaktlos und ohne Unterschrift beglichen werden können, plant man Modellversuche. Die Testregionen umfassen Hannover, Braunschweig sowie Wolfsburg und beschränken sich auf wenige Einzelhandelsketten. Laufen die Feldversuche, die bereits im April beginnen sollen, zufriedenstellend, so ist die Einführung der neuen Technik für die Kunden der Sparkassen im 3. Quartal 2012 geplant.</p>
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		<title>Gesetzlicher Pfändungsschutz läuft aus &#8211; P-Konto eröffnen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 19:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der gesetzliche Pfändungsschutz hat in den vergangenen Jahren vielen überschuldeten Verbrauchern geholfen. Allerdings wird diese Waffe der Betroffenen gegen Kontopfändungen zum Jahreswechsel stumpf – der Pfändungsschutz für das Girokonto fällt weg. Wer Sozialleistungen und Arbeitslohn vor dem Zugriff der Gläubiger &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/gesetzlicher-pfaendungsschutz-laeuft-aus-p-konto-eroeffnen_2011-11-14.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8687" title="© philipus - stockxpert.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/stockxpertcom_id11093891_size0-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Der gesetzliche Pfändungsschutz hat in den vergangenen Jahren vielen überschuldeten Verbrauchern geholfen. Allerdings wird diese Waffe der Betroffenen gegen Kontopfändungen zum Jahreswechsel stumpf – der Pfändungsschutz für das Girokonto fällt weg. Wer Sozialleistungen und Arbeitslohn vor dem Zugriff der Gläubiger in finanziellen Notlagen schützen will, hat dann nur noch eine Chance – das <a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/girokonto/p-konto.html">P-Konto</a>.</strong><span id="more-8685"></span></p>
<p>Dessen Einführung sichert seit Juli 2010 allen Betroffenen ein finanzielles Grundvermögen für den Alltag, da über das Pfändungsschutzkonto automatisch ein Grundfreibetrag von 1.028 Euro vor Gläubigern geschützt wird. Werden durch Sozialleistungen usw. Kinder mit betreut, lässt sich dieser Grundfreibetrag noch weiter aufstocken.</p>
<h2>Existenzminimum für Schuldner</h2>
<p>Durch den automatischen Schutz sind überschuldete Haushalte vor wiederholten Kontopfändungen sicher – sofern das Guthaben den Grundfreibetrag nicht überschreitet. Wer nachweisen kann, dass auf das Konto Leistungen für eine unterhaltspflichtige Person eingehen, kann den Freibetrag aufstocken – um 387,22 Euro. Jede weitere Person erhöht den Grundfreibetrag weiter.</p>
<h2>Problem P-Konto</h2>
<p>Allerdings ist das Pfändungsschutzkonto ein zweischneidiges Schwert. Einerseits muss es vom Inhaber selbst beantragt werden. Wer die Frist zum Jahresende versäumt, muss also mit einem leeren Konto rechnen. Auf der anderen Seite ist das Pfändungsschutzkonto bei den meisten Banken nicht kostenlos, was die finanziellen Belastungen nach oben schraubt.</p>
<p>Außerdem erfährt die Schufa (<a href="http://www.ratgeber-geld.de/finanzierung/schufa.html">Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung</a>) von der Führung des P-Kontos – und damit jede Bank, bei welcher Betroffene um einen Kredit nachfragen, was womöglich zum Problem werden kann.</p>
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		<title>Gesetzlicher Pfändungsschutz entfällt 2012 &#8211; P-Konto als Alternative</title>
		<link>http://www.ratgeber-geld.de/news/gesetzlicher-pfaendungsschutz-entfaellt-2012-p-konto-als-alternative_2011-11-04.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 21:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer aktuellen Pressemitteilung informiert die Bundesagentur für Arbeit am Freitag, dass zum 1. Januar 2012 der gesetzliche Pfändungsschutz für Sozialleistungen von 14 Tagen wegfällt. Damit sehen sich Betroffene ab dem Jahreswechsel vor neuen Herausforderungen. Sozialleistungen unterliegen dann im Fall &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/gesetzlicher-pfaendungsschutz-entfaellt-2012-p-konto-als-alternative_2011-11-04.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8443" title="© Pulwey - Fotolia.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/Fotolia_34823456_XS-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />In einer aktuellen Pressemitteilung informiert die Bundesagentur für Arbeit am Freitag, dass zum 1. Januar 2012 der gesetzliche Pfändungsschutz für Sozialleistungen von 14 Tagen wegfällt. Damit sehen sich Betroffene ab dem Jahreswechsel vor neuen Herausforderungen. Sozialleistungen unterliegen dann im Fall einer Kontopfändung den gleichen Regelungen wie das restliche Guthaben.</strong><span id="more-8442"></span></p>
<p>Aufgrund der Bedeutung dieser Neuregelung zum Kontenpfändungsschutz verbindet die Bundesagentur für Arbeit den Hinweis zum Wegfall der bisherigen Regelungen mit dem Verweis auf das sogenannte <a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/girokonto/p-konto.html">Pfändungsschutzkonto (P-Konto)</a>. Dessen Besonderheit ist die Tatsache, dass bei Pfändungen dem Kontoinhaber automatisch ein Grundfreibetrag in Höhe von 1.028,89 Euro zusteht, der sich u. U. (etwa beim Erhalt von Leistungen aus Grundsicherung für mehrere Personen) noch erhöhen kann.</p>
<h2>Tücken des Pfändungsschutzkontos</h2>
<p>Das Pfändungsschutzkonto hat die Bundesregierung geschaffen, um den Pfändungsschutz der Verbraucher auszubauen. Der Erhalt ist an den Antrag des Kontoinhabers auf Umwandlung geknüpft und soll zumindest die Teilhabe am sozialen Leben sichern. Allerdings wird das P-Konto immer wieder kritisiert.</p>
<p>So ist mit einer Umwandlung des Girokontos in ein Pfändungsschutzkonto die Streichung des Dispo-Kredits verbunden. Darüber hinaus erhalten Inhaber eines solchen Kontos bei einigen Banken weder ein EC- noch eine Kreditkarte, was den Zahlungsverkehr erheblich erschwert. Ein weiterer Kritikpunkt: Für das P-Konto fallen teilweise monatliche Gebühren an, welche die eines Girokontos bei weitem übersteigen und unterm Strich zu einer empfindlichen Belastung für die betroffenen Kontoinhaber werden können.</p>
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		<title>Kreditkarten Betrug &#8211; Phishing als Sparkassen Sicherheit getarnt</title>
		<link>http://www.ratgeber-geld.de/news/kreditkarten-betrug-phishing-als-sparkassen-sicherheit-getarnt_2011-09-04.html</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 15:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Phishing]]></category>

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		<description><![CDATA[Sparkassen stehen für Sicherheit und Kompetenz &#8211; dies haben sich jetzt auch aktuell Betrüger zu Nutze gemacht und versuchen im Namen der Sparkassen an Kreditkarten Daten zu kommen. Hierzu verschicken sie E-Mails mit dem Betreff &#8220;Ihr Konto wurde gesperrt&#8221; und &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/kreditkarten-betrug-phishing-als-sparkassen-sicherheit-getarnt_2011-09-04.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/phishing.jpg" alt="Phishing - Kreditkarten Betrug" />Sparkassen stehen für Sicherheit und Kompetenz &#8211; dies haben sich jetzt auch aktuell Betrüger zu Nutze gemacht und versuchen im Namen der Sparkassen an Kreditkarten Daten zu kommen. Hierzu verschicken sie E-Mails mit dem Betreff &#8220;Ihr Konto wurde gesperrt&#8221; und verwenden als Absender Adresse &#8220;kontakt@sparkasse-sicherheit.de&#8221;.<span id="more-8172"></span></p>
<p>Auffällig ist allerdings die etwas hakelige Schreibweise der Email, die scheinbar durch ein Übersetzungsprogramm erstellt wurde. Dem Empfänger wird mitgeteilt, dass sein Kreditkartenkonto gesperrt wurde und er zur Freischaltung der Kreditkarte das im Anhang beigefügte Formular ausfüllen und abschicken muss.</p>
<p>Der Wortlaut der E-Mail lautet:</p>
<div><code><code>Ihr Konto wurde gesperrt. Aus Sicherheitsgründen können Sie diese Kreditkarte nicht mehr im Internet einsetzen.<br />
Damit Sie Ihre Kreditkarte wieder sicher und uneingeschränkt im Internet einsetzen können, laden Sie bitte das beigefügte Formular.<br />
Wenn Sie nicht abgeschlossen haben das beigefügte Formular, wird Ihre Kreditkarte dauerhaft eingeschränkt werden. </code></code>&nbsp;</p>
<p><code>Mit freundlichen Grüßen,<br />
Customer Communications Manager,<br />
© Sparkasse 2011   Alle Rechte vorbehalten.</code></div>
<p>Im besagten Formular (siehe Grafik) werden dann sämtliche persönlichen Angaben abgefragt, die für die Kreditkarten Zahlung im Internet nötig sind, samt CVV-Code von VISA und SecureCode von MasterCard.</p>
<p>Die Grafiken der Sparkasse, verified by VISA und MasterCard SecureCode sollen zusätzlich für Seriösität der E-Mail sorgen. <span style="text-decoration: underline;">(zum Vergrößern der Grafik bitte auf das Bild klicken)</span></p>
<p><a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/2011/09/kkphishing.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-8181" title="Kreditkarten Phishing" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/2011/09/kkphishing-625x320.jpg" alt="" width="625" height="320" /></a>Hat der E-Mail Empfänger alle geforderten Daten im Formular eingetragen und weggeschickt, können sich die Absender der E-Mail auf Einkaufstour mit den Daten des Kreditkarteninhabers begeben, da nun alle wichtigen Informationen weitergegeben wurden. Die Kontonummer scheint hier wohl nur der Vollständigkeit halber abgefragt zu werden, ist aber für die Kreditkartenzahlungen irrelevant.</p>
<p>Auch die Abfrage der Domain &#8220;sparkassen-sicherheit.de&#8221; hat ergeben, dass diese Domain noch nicht einmal registriert ist. Dies wird auch deutlich, wenn man im o.g. Formular auf &#8220;Formular senden&#8221; klickt &#8211; der User gelangt auf die Domain &#8220;bitte-mw.com&#8221;, die in Japan gehostet wird. Betroffene, die dieses Formular bereits ausgefüllt und abgeschickt haben, sollten ihre Kreditkarte sofort sperren lassen.</p>
<p>Hinweis: Schauen Sie sich E-Mails, die genaue Informationen zu Finanzprodukten wie <a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/kreditkarte/">Kreditkarten</a> oder <a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/girokonto/">Girokonten</a> von Ihnen abfragen, immer genau an. Ein erstes Anzeichen für Betrugsversuche mit Phishing sind schon die im schlechten Deutsch formulierten Mail-Texte. Erst recht sollten die Alarmglocken klingeln, wenn die Kreditkartenprüfnummer (CSV, CVV) sowie SecureCode Passwörter in Verbindung mit Kreditkartendaten oder die Onlinebanking PIN in Verbindung mit dem Girokonto abgefragt wird. <strong>Kein Mitarbeiter der Sparkasse oder anderen seriösen Bankhäusern wird Sie nach diesen Daten fragen.</strong></p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/kreditkarte/kreditkarten-sicherheit.html">Kreditkarten Sicherheit</a></p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: © carlos_bcn &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Guthabenkonto &#8211; Sparkasse erhöht Gebühren</title>
		<link>http://www.ratgeber-geld.de/news/guthabenkonto-sparkasse-erhoht-gebuhren_2011-08-14.html</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 12:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insbesondere verschuldete Menschen und Hartz-IV-Empfänger haben Probleme, ein eigenes Konto zu erhalten. Wenn überhaupt, bekommen sie ein Jedermann-Konto, also ein Guthabenkonto angeboten. Was jetzt zumindest bei der Berliner Sparkasse drastisch teurer wird. Ohne Konto kommt man heute kaum noch klar. &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/guthabenkonto-sparkasse-erhoht-gebuhren_2011-08-14.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/kosten.jpg" alt="Kosten für Guthabenkonto" title="&copy; Felix Jork - fotolia.com" />Insbesondere verschuldete Menschen und Hartz-IV-Empfänger haben Probleme, ein eigenes Konto zu erhalten. Wenn überhaupt, bekommen sie ein Jedermann-Konto, also ein Guthabenkonto angeboten. Was jetzt zumindest bei der Berliner Sparkasse drastisch teurer wird.<span id="more-8139"></span></p>
<p>Ohne Konto kommt man heute kaum noch klar. Alle möglichen Firmen, bei denen ständige Zahlungsverpflichtungen anfallen wie z.B. Vermieter oder Gas- und Stromlieferanten verlangen zwingend ein Konto, potentielle Arbeitgeber verweigern eine Einstellung, wenn kein Konto vorhanden ist. Selbst für die bare Auszahlung von Hartz IV werden von der (einzig dazu autorisierten) Postbank saftige Scheckgebühren verlangt. Ein Glück, dass es die Jedermann-Konten gibt. Dabei handelt es sich um Guthabenkonten, bei denen also nur über das Geld verfügt werden kann, was sich auf dem Konto befindet. Einen Überziehungsrahmen wie einen <a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/girokonto/dispokredit.html">Dispokredit</a> gibt es bei dieser Kontenart nicht und es kann als <a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/girokonto/p-konto.html">Pfändungsschutzkonto (P-Konto)</a> geführt werden.</p>
<p>Nun will die Berliner Sparkasse ausgerechnet bei diesem Jedermann-Konto, welches meistens die sowieso schon in finanziellen Problemen steckenden Menschen nutzen (müssen), die Kontoführungsgebühren drastisch erhöhen. Mussten bisher 3,50 € je Monat gezahlt werden, sollen es ab Oktober stolze 8 € sein.</p>
<p><em>### Nachtrag: Die Berliner Sparkasse hat per Pressemitteilung mitgeteilt, dass sie auf eine volle Preisanpassung verzichtet und den Kontoführungspreis auf 5 Euro ändert ###</em></p>
<h2>Erhöhung wird zum Wahlkampfthema</h2>
<p>Begründet wird die Erhöhung mit dem erhöhten Überwachungs- und Arbeitsaufwand. So seien nach Angaben der Sparkasse gerade diese Konten überproportional mit „Mahn- und Pfändungsbescheiden“ belegt, wodurch nicht mal die jetzt angekündigten 8 € die Kosten decken würden.</p>
<p>Möglicherweise hängt dies damit zusammen, dass es nach Einführung des P-Kontos geradezu einen Ansturm auf <a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/girokonto/girokonto-ohne-schufa.html">Guthabenkonten</a> gegeben hat.</p>
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		<title>Abrufkredit als günstige Alternative zum Dispokredit</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 13:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Braucht man dringend Geld für eine Anschaffung, hat aber sein Monatsbudget schon aufgebraucht, erfolgt oft der Zugriff auf den Dispokredit. Der aber schlägt mit hohen Zinsen zurück. Eine kostengünstigere Alternative könnte da der Abrufkredit, auch Rahmenkredit genannt, sein. Niedrigere Zinsen &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/abrufkredit-als-gunstige-alternative-zum-dispokredit_2011-07-26.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" title="© Sport Moments - fotolia.de" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/dispo.jpg" alt="Abrufkredit - Rahmenkredit" /><strong>Braucht man dringend Geld für eine Anschaffung, hat aber sein Monatsbudget schon aufgebraucht, erfolgt oft der Zugriff auf den Dispokredit. Der aber schlägt mit hohen Zinsen zurück. Eine kostengünstigere Alternative könnte da der Abrufkredit, auch Rahmenkredit genannt, sein.</strong><span id="more-8110"></span></p>
<h2>Niedrigere Zinsen</h2>
<p>Im Prinzip ähnelt dieser Abrufkredit einem Dispo &#8211; er kann jederzeit bis zu einem vorher vereinbarten Limit abgerufen werden. Unterschied: er befindet sich auf einem Extra-Konto (unabhängig vom Girokonto) und die Zinsen sind niedriger als für dem Dispo. So werden derzeit, je nach Anbieter, zwischen 4,88 und knapp unter 10 Prozent Zinsen verlangt.</p>
<h2>Nur wenige Anbieter</h2>
<p>Diese Form des Kredites ist jedoch nur wenigen bekannt. Das ist auch kein Wunder: derzeit bieten gerade einmal 11 Banken einen Abrufkredit an. Bei diesen 11 Banken variieren nicht nur die Zinsen, sondern auch der Kreditrahmen. Die Spanne reicht dabei von 300 bis 50.000 EUR, meistens fängt sie jedoch bei 2.500 EUR an. Allerdings muss nicht der gesamte Betrag abgehoben werden: gezahlt wird nur für den Anteil, den man auch tatsächlich genutzt hat. Zurückgezahlt werden muss der Kredit mit monatlich mindestens 2 Prozent des in Anspruch genommenen Betrages.</p>
<p>Mit all diesen Konditionen ist der Abrufkredit eine durchaus attraktive Alternative zum Dispositionskredit.</p>
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		<title>BKA warnt vor Anstieg der Betrugsfälle an Geldautomaten</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst im Jahr 2009 hatten die Statistiker des Bundeskriminalamtes einen bedingten Rückgang der Fälle von Datendiebstahl und Kartenmissbrauch verbucht. Doch die neuen Zahlen für das vergangene Jahr machen klar, dass es sich bei den Zahlen für das Vorjahr um eine &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/bka-warnt-vor-anstieg-der-betrugsfalle-an-geldautomaten_2011-05-10.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/geldautomat-tastatur.jpg" alt="Betrug am Geldautomaten" />Erst im Jahr 2009 hatten die Statistiker des Bundeskriminalamtes einen bedingten Rückgang der Fälle von Datendiebstahl und Kartenmissbrauch verbucht. Doch die neuen Zahlen für das vergangene Jahr machen klar, dass es sich bei den Zahlen für das Vorjahr um eine Art Ruhe vor dem Sturm handelte. Denn 2010 stieg die Zahl der Delikte im Zusammenhang mit Abhebungen am Geldautomaten wieder spürbar an.<span id="more-8004"></span></p>
<h2>Massiver Anstieg der Schadenssumme im Jahr 2010</h2>
<p>Besonders auffallend ist laut BKA die Tatsache, dass sich die Täter zunehmend vor allem an Automaten in der Umgebung von Bahnhöfen und in den Fußgängerzonen des Landes sicher fühlen. Gerade hier stieg die Zahl der Zugriffe von Kriminellen auf die Daten der Karteninhaber. Rund 60 Millionen Euro erbeuteten die Betrüger den Schätzungen des BKA zufolge. Rund 190.000 Verbraucher wurden Opfer der immer moderneren Spionage-Aktionen. Ein Anstieg um etwa 55 Prozent im Vorjahresvergleich. Insgesamt seien 3.200 Manipulationen an Geldautomaten registriert worden, heißt es in der BKA-Veröffentlichung.</p>
<h2>Kartenmissbrauch oftmals aus dem Ausland</h2>
<p>Und noch eine Entwicklung sehen die Experten des Bundeskriminalamtes. Viele der als Skimmer bezeichneten Täter kommen nur für wenige Tage aus dem Ausland, um mittels Kameraeinsatz und Attrappen, die den Automaten-Tastaturen zum Verwechseln ähnlich sehen, die Daten der Opfer auszukundschaften. Die unbefugten Zugriffe auf die Karten erfolgen dann immer häufiger aus dem Ausland.</p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: LianeM / fotolia.de</p>
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		<title>Girokonto mit Pfändungsschutz (P-Konto) extrem teuer</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 13:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Verbraucher in finanzielle Ausnahmesituationen geraten, hat dies vielfach zur Folge, dass die Gläubiger sich irgendwann um eine Pfändung der ausstehenden Summen bemühen. Mitunter wird den betroffenen Schuldnern durch Pfändungen aber endgültig jedwede Existenz genommen. Aus diesem Grund haben Bankkunden &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/girokonto-mit-pfaendungsschutz-p-konto-extrem-teuer_2011-04-08.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/geld-tasche.jpg" alt="P-Konto Gebühren" />Wenn Verbraucher in finanzielle Ausnahmesituationen geraten, hat dies vielfach zur Folge, dass die Gläubiger sich irgendwann um eine Pfändung der ausstehenden Summen bemühen. Mitunter wird den betroffenen Schuldnern durch Pfändungen aber endgültig jedwede Existenz genommen. Aus diesem Grund haben Bankkunden seit Sommer 2010 die Möglichkeit, ihr Geld auf einem Pfändungsschutzkonto &#8211; kurz: <a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/girokonto/p-konto.html">P-Konto</a> &#8211; aufzubewahren. Die Realität zeigt nun aber, dass viele Institute diese Klientel ordentlich zur Kasse bitten.<span id="more-7897"></span></p>
<h2>Oft nur eingeschränkte Leistungen für Kontoinhaber</h2>
<p>Dass viele Banken hohe Gebühren für die Pfändungsschutzkonten erheben, ist für die Verbraucherzentralen im Lande eine Bereicherung an Kunden, die ohnehin kaum über die Runden kommen, denn die Konten verschaffen den Inhabern lediglich einen Freibetrag in Höhe von 985,15 Euro. Neben den hohen Kosten, die nach Aussagen der Verbraucherschützer zum Teil bei bis zu 25 Euro pro Monat liegen, ist bei vielen Konten auch das Leistungsspektrum eingeschränkt.</p>
<p><a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/girokonto/onlinebanking.html">Online-Banking</a> oder Daueraufträge &#8211; für Nutzer eines P-Kontos sind solche Leistungen längst nicht Teil des Standardrepertoires bei der Hausbank. Vielfach liegen die Grundgebühren bei fünf bis sechs Euro mehr pro Monat als beim klassischen <a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/girokonto/girokonto-vergleich.html">Girokonto</a>.</p>
<h2>Verbraucherzentrale Bundesverband mahnt viele Banken ab</h2>
<p>Für die Bankenverbände selbst stellt diese Praxis kein ernstes Problem dar. Beim Zentralen Kreditausschuss ZKA etwa heißt es, die Institute dürften individuell entscheiden, welche Gebühren sie von ihren Kontonutzern einfordern. Ganz gleich, um welche Art Konto es sich dabei handelt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband reagierte inzwischen mit einer Welle von Abmahnungen. Bisher erhielten 33 Banken und Sparkassen Post vom vzbv.</p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: Christian Stoll / fotolia.de</p>
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