Lockangebote per eMail

Kreditkartenbetrug der besonderen Sorte

Skimming - Betrug am GeldautomatenPhishing, Skimming oder andere Gaunereien – die Liste der Betrügereien im Internet ist in den letzten Jahren immer länger geworden. Eine Tatsache, der sich Behörden und Banken bewusst sind. Allerdings scheint noch nicht jedem Verbraucher klar zu sein, wo überall Gefahren lauern. Wie sonst lässt sich erklären, dass Betrüger immer wieder neue Mittel und Wege finden, um an das Geld der Verbraucher zu kommen?

Jobangebot mit offensichtlichem Haken

Auf eine besonders dreiste Masche wird jetzt hingewiesen. Seit einiger Zeit kursieren im Internet E-Mails, die unverhohlen und offensichtlich den Empfänger zum illegalen Handeln auffordern. Kern des Ganzen: Kreditkarten, mit denen der Empfänger eine Summe X am Automaten abheben soll.

Der Haken: Für die 1. Kreditkarte wird eine Pfandsumme fällig – in Höhe von 300 Euro. Anschließend soll der Empfänger die Kreditkarte und Anweisungen zu deren Einsatz erhalten. Allerdings ist es eher wahrscheinlich, dass man nur um 300 Euro erleichtert wird. Wer eine solche E-Mail erhält, ist mit deren Löschen sicher am besten beraten.

Bildquelle: dwphotos / stockxpert.com

Diese Themen könnten Sie auch interessieren

  • Datenklau am Geldautomaten – Fallzahlen erschreckend hoch
  • Neues Forum gegen Internet-Betrug
  • Kreditkarten Nutzer zeigen sich besorgt um Sicherheit
  • Austausch von Kreditkarten zieht immer weitere Kreise
  • ENISA weist auf hohen Kriminalitätsanstieg bei Kreditkarten hin
  • Täter im größten Kreditkarten Betrug bekennt sich in USA schuldig
  • Auto im Lotto gewonnen, Geld weg
  • Die Gefahren für Verbraucher beim Onlinebanking wachsen
  • LKA Berlin warnt vor Betrug mit Onlinebanking
  • Abzocker machen Megaupload-Schließung zu Geld