Verfügungen nur aus Guthaben
Mit Prepaid Kreditkarte gegen die Schuldenfalle
Die EC-Karte ist im bargeldlosen Zahlungsverkehr in Deutschland Standard. Anders dagegen im Ausland – hier wird mit Kreditkarte bezahlt. Allerdings birgt die Tatsache, dass sich mit der Kreditkarte bequem einkaufen und erst später zahlen lässt, auch Risiken. Diebstahl oder ein Kaufrausch – der Weg in die Schuldenfalle hat viele Gesichter. Wer sicher mit einer Kreditkarte shoppen will, für den kommt nur die Prepaid-Variante in Frage.
Prepaid Kreditkarte – sicher, aber selten günstig
Der Clou: Die Prepaid-Kreditkarte funktioniert ähnlich wie eine Telefonkarte. Nach dem Aufladen kann das Guthaben genutzt werden – und mehr nicht. Ist das Guthaben erschöpft, sind keine Verfügungen mehr möglich.
Diebe haben schlechte Chancen. Und ein überzogenes Konto aufgrund eines Kaufrauschs gibt es auch nicht. Aber die Prepaid-Kreditkarte hat Nachteile. Die meisten Anbieter lassen sich dieses Instrument vergolden. Teilweise fallen hier sogar saftige Jahresgebühren an, die man als stolzen Preis für die Sicherheit bezeichnen darf.
Daher ein Tipp: Verbraucher sollten die Angebote sehr genau vergleichen. Und auch das Kleingedruckte unter die Lupe nehmen. Die Unterschiede zwischen den Prepaid-Kreditkarten sind teilweise beträchtlich.
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