Ohne Mindesteinlage Tagesgeld der 1822direkt nutzen
Tagesgeld ist grundsätzlich eine interessante Geldanlage, um sich als sparfreudiger Bankenkunde ein paar Prozentpunkte extra als Rendite zu sichern.
Denn die meisten Angebote eines Girokontos bringen aus rein zinslicher Sicht keine wirklich positiven Ergebnisse mit sich für die Nutzer. Doch in der Regel verlangen Tagesgeld-Anbieter eine Mindesteinlage von ihren Kunden, die sich schnell mal auf Summen in Höhe von rund 5000 Euro beläuft.
Nicht so die Direktbank 1822direkt. Das Tochterunternehmen der Frankfurter Sparkasse verzichtet auf die sonst übliche Nutzungsbedingung, die andere Banken nicht selten um mögliche Neukunden bringt. Die Masse macht’s – so könnte das Credo der Bank auf den Punkt gebracht werden.
Tatsächlich kommen deutlich mehr Verbraucher als mögliche Nutzer des Tagesgeldkontos in Frage als bei einer Hürde durch Mindestsummen. Der Tagesgeld-Zins der 1822direkt liegt im oberen Mittelfeld, 2,75 Prozent liegen im Idealfall mehr als ein Prozent über den durchschnittlichen Zinsangeboten der Konkurrenz, die immer stärker an der Senkung der Zinsen beim Tagesgeld arbeitet.
Als deutsche Bank bietet die 1822direkt Bank natürlich den gewohnt guten Anlegerschutz durch staatliche Einlagensicherung und den so genannten Sparkassenstützungsfonds, über den die Einlagen zusätzlich abgesichert sind. Sicherer als bei einem Unternehmen aus dem Sparkassen-Sektor können Verbraucher kaum investieren, wie die Unternehmen selbst nicht müde zu betonen werden.

