Online-Kredite – gut und günstig?
Die Vergabeprozesse in den Banken beim Antrag eines Kleinkredites standen in der Vergangenheit oftmals aus Kundensicht in keinem Verhältnis zu den beantragten Summen.
Doch das ist nichts im Vergleich zu den Bedingungen, mit denen sich heute nach den Abstürzen der Banken die Kreditsuchenden konfrontiert sehen. Grund für die strengere Prüfung vor der Bewilligung eines Kredites durch den Sachbearbeiter des Institutes ist die Krise selbst, durch die vor allem auch die besagten Kleinkredite für die Banken wesentlich teurer geworden sind.
Mit dem Ergebnis, dass sich selbst die typischen Hausbankkunden zunehmend nach Alternativen im Web nach Online-Krediten umschauen, um dort günstige Wege anzutreffen. Niedrigere Schwellen für die Bewilligung, geringere Kosten für die Internetbanken – dies sind nur zwei der Vorteile für die Kreditnehmer in spe. Die Zahl der Internet-Kunden wächst rapide an.
Denn auch die Konditionen an sich sind vereinzelt wesentlich besser für die Nutzer als bei den Großbanken. Hinzu kommen die Kredit-Angebote, bei denen (zumindest laut Werbeversprechen) auf die Bonitätsprüfung verzichtet wird. Ob dies nun wirklich der Fall ist, müssen die genauen Vertragsunterlagen der Banken im Web zeigen.
Wahr ist in jedem Fall, dass viele Online-Kredite tatsächlich als Darlehen ohne Schufa-Anfrage vermittelt werden. Das zeigen etliche neue Statistiken, die auch bestätigen, wie gefragt diese Kreditmodelle inzwischen sind.

