Santander Direkt bleibt bei Tagesgeld spitze
Allen negativen Schlagzeilen und Prognosen zum Trotz: Chancen auf hohe Zinsen gibt es auf dem deutschen Sektor Tagesgeld wohl auch weiterhin.
Dabei können gerade die möglichen Nutzer gute Konto-Gelegenheiten nutzen, die kein üppiges Vermögen investiert wissen möchten. Besser sind die Aussichten auch dann, wenn es nicht unbedingt eine typisch deutsche Bank sein muss, um mit den Zinsen beim Tagesgeld Zinsen zu erzielen.
Nach wie vor ist es unter anderem die spanische Santander Direkt Bank – in Deutschland sonst eher über den Mutterkonzern Santander Consumer Bank für groß angelegte Kredit-Kampagnen bekannt –, die als nicht-regionaler Anbieter ganz oben auf dem Treppchen der Tagesgeld-Anbieter steht.
Den Namen Superkonto hat sich das Angebot angesichts sonst mittlerweile durchschnittlich nur knapp über 2 Prozent Tagesgeldzinsen durchaus verdient. Bessere Angebote macht im Moment keine andere Bank, wenn die Kunden Wert auf die deutsche Einlagensicherung legen und keine riskanten Investitionen tätigen möchten, bei denen die oft deutlich niedrigeren Garantien des jeweiligen Landes gewährt werden.
Wer mit noch mehr Eifer und Mut an die Sache herangeht, kann noch mehr Rendite über das Tagesgeldkonto erhalten, dann jedoch meist zu den üblichen Bedingungen des Bankenmarktes des jeweiligen Landes.

