Schnee und Eis als Gefahr für den Geldbeutel
Der Winter hat Deutschland fest im Griff. Allein der Blick aus dem Fenster reicht für diese Feststellung. Schnee und Eis sind für Wintersportler und Kinder zwar ein willkommener Freizeitspaß. Hausbesitzer freuen sich dagegen über die weiße Pracht weniger. Ist sie doch eine Gefahr für den eigenen Geldbeutel – und dies in gleich mehrfacher Hinsicht.
Verletzte Räumpflichten, Dachlawinen & Co
Speziell Hausbesitzer, die Anlieger an öffentlichen Gehwegen sind, werden dieses in besonderem Maß gefordert. Denn häufig übertragen die Kommunen ihren Bürgern die Räumpflichten. Zwar regeln die kommunalen Vorschriften, wann und in welchem Umfang die Gehwege schneefrei zu halten sind.
Aber wir sich nicht daran hält, muss über all mit finanziellen Einbußen rechnen. Denn Unfälle können zu einem Haftungsanspruch gegen den Hausbesitzer führen. Ähnlich verhält es sich mit Dachlawinen. Der Verzicht auf Schneefanggitter kann schnell teuer werden. Gleiches gilt für Eiszapfen oder Schneebretter, die nicht entfernt werden.
Und überall dort, wo im Haus nicht geheizt wird, drohen Leitungen bei den derzeitigen Minusgraden einzufrieren. Eine Tatsache, die man vor der Fahrt in den Winterurlaub berücksichtigen sollte. Andernfalls wird´s für Hausbesitzer schnell teuer.
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