Schlagwort-Archive: Girokonto
Kreditzinsen
Verbraucher zahlen zu hohe Dispozinsen für das Girokonto
Die Zentralbanken rund um den Globus halten die Leitzinsen auf einem historisch niedrigen Niveau. Verbraucher profitieren davon aber nur bedingt. Besonders im Bereich der Dispozinsen zeigen sich Verbraucherschützer über die teilweise saftigen Aufschläge der Banken mehr als verärgert. Allerdings drohen den Geldhäusern jetzt Schwierigkeiten, denn die Verbraucherzentralen mahnen derzeit gerade Genossenschaftsbanken ab, um endlich Grundsatzurteile zu erzwingen. [...]Datenschutz
Ämter fragen 63.000 Konten ab
Die Sicherheit privater Daten ist ein Anliegen vieler Verbraucher. Allerdings sind es nicht immer nur Unternehmen und Betrüger, welche auf Konto- und Bankdaten aus sind, auch Ämter fragen seit 2005 mit wachsendem Interesse diese Daten ab. Für Datenschützer ist die Entwicklung des staatlichen „Wissensdurstes“ eine Entwicklung, die heftig kritisiert wird. Abfragen von 63.000 Kontodaten sind nach Ansicht von Peter Schaar keine Ausnahmefälle mehr. [...]Kontopfändung
Gesetzlicher Pfändungsschutz läuft aus – P-Konto eröffnen
Der gesetzliche Pfändungsschutz hat in den vergangenen Jahren vielen überschuldeten Verbrauchern geholfen. Allerdings wird diese Waffe der Betroffenen gegen Kontopfändungen zum Jahreswechsel stumpf – der Pfändungsschutz für das Girokonto fällt weg. Wer Sozialleistungen und Arbeitslohn vor dem Zugriff der Gläubiger in finanziellen Notlagen schützen will, hat dann nur noch eine Chance – das P-Konto. [...]Weniger Zinsbelastung
Abrufkredit als günstige Alternative zum Dispokredit
Braucht man dringend Geld für eine Anschaffung, hat aber sein Monatsbudget schon aufgebraucht, erfolgt oft der Zugriff auf den Dispokredit. Der aber schlägt mit hohen Zinsen zurück. Eine kostengünstigere Alternative könnte da der Abrufkredit, auch Rahmenkredit genannt, sein. [...]Wenig Leistung für bis zu 25 Euro monatlich
Girokonto mit Pfändungsschutz (P-Konto) extrem teuer
Wenn Verbraucher in finanzielle Ausnahmesituationen geraten, hat dies vielfach zur Folge, dass die Gläubiger sich irgendwann um eine Pfändung der ausstehenden Summen bemühen. Mitunter wird den betroffenen Schuldnern durch Pfändungen aber endgültig jedwede Existenz genommen. Aus diesem Grund haben Bankkunden seit Sommer 2010 die Möglichkeit, ihr Geld auf einem Pfändungsschutzkonto - kurz: P-Konto - aufzubewahren. Die Realität zeigt nun aber, dass viele Institute diese Klientel ordentlich zur Kasse bitten. [...]15 Euro monatlich für Kontoführung
Hohe P-Konto Gebühren – Verbraucherzentrale mahnt Bank ab
Mit dem P-Konto, einem Girokonto mit Pfändungsschutz, wollte der Gesetzgeber eigentlich überschuldeten Verbrauchern die reibungslose Teilnahme am Zahlungsverkehr und das Existenzminimum sichern. Allerdings haben einige Banken in der Vergangenheit hohe Gebühren benutzt, um das Modell unattraktiv zu machen. Die Verbraucherzentrale Sachsen hat jetzt einen ersten Erfolg gegen diese Praxis errungen. Und eine Bank zum Einlenken bei den Gebühren gezwungen. [...]Bargeldverfügungen und Kontoüberziehung zu teuer
Verbraucherzentrale rügt Gebühren der Banken
Banken haben seit einiger Zeit bei vielen Verbrauchern einen eher schlechten Ruf. Gelten sie doch als eine Ursache für die Finanzkrise. Und haben sich mit den Milliarden der Steuerzahler retten lassen. Für Ungemach sorgen auch Bankentgelte, die nicht nur von den Bankkunden als zu hoch empfunden werden. Beispiele sind die Gebühren für Verfügungen an fremden Geldautomaten oder Überziehungszinsen, die ein Vielfaches über den Refinanzierungs-Zinsätzen der Banken liegen. [...]Kontoabfragen der Behörden in der Kritik
Die Datensammelwut privater Unternehmen steht seit Jahren am Pranger. Deutschlands oberster Datenschützer Peter Schaar kritisiert jetzt auch Sozialbehörden und Finanzämter. Hintergrund ist die Tatsache, dass seitens der Behörden in den vergangenen Jahren Kontoabfragen deutlich zugenommen haben. Seit 2005, dem Jahr der Einführung des automatisierten Abrufverfahrens, haben laut Schaar die Abfragen um 560 Prozent zugenommen. [...]Fast 60.000 Euro Vermögen je Bundesbürger
59.900 Euro hat rein rechnerisch jeder Deutsche auf dem Konto. Dies geht zumindest aus einer Studie der Allianz hervor. Das Unternehmen kommt auf diese Zahl aufgrund der Tatsache, dass sich die Höhe der deutschen Einlagen bei Banken und Versicherungen auf beeindruckende 4.880 Milliarden Euro beläuft. Eine Summe, die alles bisher da Gewesene in den Schatten stellt. Und einen neuen Rekord bei den Vermögenswerten darstellt. [...]Ältere Nachrichten
- 10.12.2010: Computerbetrug mit falscher TAN

