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	<title>ratgeber-geld.de News&#187; Girokonto</title>
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		<title>Ämter fragen 63.000 Konten ab</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 05:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sicherheit privater Daten ist ein Anliegen vieler Verbraucher. Allerdings sind es nicht immer nur Unternehmen und Betrüger, welche auf Konto- und Bankdaten aus sind, auch Ämter fragen seit 2005 mit wachsendem Interesse diese Daten ab. Für Datenschützer ist die &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/aemter-fragen-63-000-konten-ab_2012-01-13.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8854" title="© ktsdesign - Fotolia.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/Fotolia_436587_XS-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Die Sicherheit privater Daten ist ein Anliegen vieler Verbraucher. Allerdings sind es nicht immer nur Unternehmen und Betrüger, welche auf Konto- und Bankdaten aus sind, auch Ämter fragen seit 2005 mit wachsendem Interesse diese Daten ab. Für Datenschützer ist die Entwicklung des staatlichen „Wissensdurstes“ eine Entwicklung, die heftig kritisiert wird. Abfragen von 63.000 Kontodaten sind nach Ansicht von Peter Schaar keine Ausnahmefälle mehr.</strong><span id="more-8853"></span></p>
<h2>Privatpersonen werden durchleuchtet</h2>
<p>Gestützt werden die aktuellen Medienberichte zu den deutlich gestiegenen Abfragen der Behörden und Ämter durch einen Bericht der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, in dem eine Zahl von 63.000 Abfragen, die Sozialämter und Finanzbehörden durchgeführt haben, genannt wird. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr – also 2010 – einem Zuwachs von rund zehn Prozent.</p>
<p>Was wird im Zuge dieser Abfragen aber ermittelt? Konkrete Hinweise auf den Zahlungsverkehr und die Solvenz der Verbraucher erhalten die Ämter und Behörden zwar nicht, aber sie können seit 2005 zumindest die Stammdaten der Kontoinhaber in Erfahrung bringen. Diese Lockerung des deutschen Bankgeheimnisses trat mit dem Ziel in Kraft, den Missbrauch sozialer Leistungen sowie die Steuerhinterziehung zu erschweren.</p>
<p>Allerdings wurde gerichtlich auch festgelegt, dass die Abfragen nur in Ausnahmefällen durchgeführt werden dürfen. Genau hier öffnet sich Spielraum, der Interpretationen zulässt. Denn während die Behörden 63.000 Abfragen scheinbar noch unter die Ausnahmefallregelung fallen lassen, sehen Datenschützer dies anders.</p>
<h2>Staatliches Einschreiten gefordert</h2>
<p>Was Datenschützer unter anderem stört, sind die deutlichen Zuwachszahlen. Waren es 2005, dem Zeitpunkt der Einführung, gerade 9.000 Abfragen, hat sich das Ganze um den Faktor 7 gesteigert. Deutschlands oberster Datenschützer Peter Schaar will deshalb den „ungehemmten Zuwachs“ einschränken, etwa durch eine bessere Begründungspflicht. Denn der Ermessensspielraum wird als eine Ursache für die hohe Zahl der Abfragen von Stammdaten angesehen.</p>
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		<title>Gesetzlicher Pfändungsschutz läuft aus &#8211; P-Konto eröffnen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 19:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der gesetzliche Pfändungsschutz hat in den vergangenen Jahren vielen überschuldeten Verbrauchern geholfen. Allerdings wird diese Waffe der Betroffenen gegen Kontopfändungen zum Jahreswechsel stumpf – der Pfändungsschutz für das Girokonto fällt weg. Wer Sozialleistungen und Arbeitslohn vor dem Zugriff der Gläubiger &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/gesetzlicher-pfaendungsschutz-laeuft-aus-p-konto-eroeffnen_2011-11-14.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8687" title="© philipus - stockxpert.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/stockxpertcom_id11093891_size0-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Der gesetzliche Pfändungsschutz hat in den vergangenen Jahren vielen überschuldeten Verbrauchern geholfen. Allerdings wird diese Waffe der Betroffenen gegen Kontopfändungen zum Jahreswechsel stumpf – der Pfändungsschutz für das Girokonto fällt weg. Wer Sozialleistungen und Arbeitslohn vor dem Zugriff der Gläubiger in finanziellen Notlagen schützen will, hat dann nur noch eine Chance – das <a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/girokonto/p-konto.html">P-Konto</a>.</strong><span id="more-8685"></span></p>
<p>Dessen Einführung sichert seit Juli 2010 allen Betroffenen ein finanzielles Grundvermögen für den Alltag, da über das Pfändungsschutzkonto automatisch ein Grundfreibetrag von 1.028 Euro vor Gläubigern geschützt wird. Werden durch Sozialleistungen usw. Kinder mit betreut, lässt sich dieser Grundfreibetrag noch weiter aufstocken.</p>
<h2>Existenzminimum für Schuldner</h2>
<p>Durch den automatischen Schutz sind überschuldete Haushalte vor wiederholten Kontopfändungen sicher – sofern das Guthaben den Grundfreibetrag nicht überschreitet. Wer nachweisen kann, dass auf das Konto Leistungen für eine unterhaltspflichtige Person eingehen, kann den Freibetrag aufstocken – um 387,22 Euro. Jede weitere Person erhöht den Grundfreibetrag weiter.</p>
<h2>Problem P-Konto</h2>
<p>Allerdings ist das Pfändungsschutzkonto ein zweischneidiges Schwert. Einerseits muss es vom Inhaber selbst beantragt werden. Wer die Frist zum Jahresende versäumt, muss also mit einem leeren Konto rechnen. Auf der anderen Seite ist das Pfändungsschutzkonto bei den meisten Banken nicht kostenlos, was die finanziellen Belastungen nach oben schraubt.</p>
<p>Außerdem erfährt die Schufa (<a href="http://www.ratgeber-geld.de/finanzierung/schufa.html">Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung</a>) von der Führung des P-Kontos – und damit jede Bank, bei welcher Betroffene um einen Kredit nachfragen, was womöglich zum Problem werden kann.</p>
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		<title>Abrufkredit als günstige Alternative zum Dispokredit</title>
		<link>http://www.ratgeber-geld.de/news/abrufkredit-als-gunstige-alternative-zum-dispokredit_2011-07-26.html</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 13:50:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Braucht man dringend Geld für eine Anschaffung, hat aber sein Monatsbudget schon aufgebraucht, erfolgt oft der Zugriff auf den Dispokredit. Der aber schlägt mit hohen Zinsen zurück. Eine kostengünstigere Alternative könnte da der Abrufkredit, auch Rahmenkredit genannt, sein. Niedrigere Zinsen &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/abrufkredit-als-gunstige-alternative-zum-dispokredit_2011-07-26.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" title="© Sport Moments - fotolia.de" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/dispo.jpg" alt="Abrufkredit - Rahmenkredit" /><strong>Braucht man dringend Geld für eine Anschaffung, hat aber sein Monatsbudget schon aufgebraucht, erfolgt oft der Zugriff auf den Dispokredit. Der aber schlägt mit hohen Zinsen zurück. Eine kostengünstigere Alternative könnte da der Abrufkredit, auch Rahmenkredit genannt, sein.</strong><span id="more-8110"></span></p>
<h2>Niedrigere Zinsen</h2>
<p>Im Prinzip ähnelt dieser Abrufkredit einem Dispo &#8211; er kann jederzeit bis zu einem vorher vereinbarten Limit abgerufen werden. Unterschied: er befindet sich auf einem Extra-Konto (unabhängig vom Girokonto) und die Zinsen sind niedriger als für dem Dispo. So werden derzeit, je nach Anbieter, zwischen 4,88 und knapp unter 10 Prozent Zinsen verlangt.</p>
<h2>Nur wenige Anbieter</h2>
<p>Diese Form des Kredites ist jedoch nur wenigen bekannt. Das ist auch kein Wunder: derzeit bieten gerade einmal 11 Banken einen Abrufkredit an. Bei diesen 11 Banken variieren nicht nur die Zinsen, sondern auch der Kreditrahmen. Die Spanne reicht dabei von 300 bis 50.000 EUR, meistens fängt sie jedoch bei 2.500 EUR an. Allerdings muss nicht der gesamte Betrag abgehoben werden: gezahlt wird nur für den Anteil, den man auch tatsächlich genutzt hat. Zurückgezahlt werden muss der Kredit mit monatlich mindestens 2 Prozent des in Anspruch genommenen Betrages.</p>
<p>Mit all diesen Konditionen ist der Abrufkredit eine durchaus attraktive Alternative zum Dispositionskredit.</p>
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		<title>Girokonto mit Pfändungsschutz (P-Konto) extrem teuer</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 13:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Verbraucher in finanzielle Ausnahmesituationen geraten, hat dies vielfach zur Folge, dass die Gläubiger sich irgendwann um eine Pfändung der ausstehenden Summen bemühen. Mitunter wird den betroffenen Schuldnern durch Pfändungen aber endgültig jedwede Existenz genommen. Aus diesem Grund haben Bankkunden &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/girokonto-mit-pfaendungsschutz-p-konto-extrem-teuer_2011-04-08.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/geld-tasche.jpg" alt="P-Konto Gebühren" />Wenn Verbraucher in finanzielle Ausnahmesituationen geraten, hat dies vielfach zur Folge, dass die Gläubiger sich irgendwann um eine Pfändung der ausstehenden Summen bemühen. Mitunter wird den betroffenen Schuldnern durch Pfändungen aber endgültig jedwede Existenz genommen. Aus diesem Grund haben Bankkunden seit Sommer 2010 die Möglichkeit, ihr Geld auf einem Pfändungsschutzkonto &#8211; kurz: <a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/girokonto/p-konto.html">P-Konto</a> &#8211; aufzubewahren. Die Realität zeigt nun aber, dass viele Institute diese Klientel ordentlich zur Kasse bitten.<span id="more-7897"></span></p>
<h2>Oft nur eingeschränkte Leistungen für Kontoinhaber</h2>
<p>Dass viele Banken hohe Gebühren für die Pfändungsschutzkonten erheben, ist für die Verbraucherzentralen im Lande eine Bereicherung an Kunden, die ohnehin kaum über die Runden kommen, denn die Konten verschaffen den Inhabern lediglich einen Freibetrag in Höhe von 985,15 Euro. Neben den hohen Kosten, die nach Aussagen der Verbraucherschützer zum Teil bei bis zu 25 Euro pro Monat liegen, ist bei vielen Konten auch das Leistungsspektrum eingeschränkt.</p>
<p><a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/girokonto/onlinebanking.html">Online-Banking</a> oder Daueraufträge &#8211; für Nutzer eines P-Kontos sind solche Leistungen längst nicht Teil des Standardrepertoires bei der Hausbank. Vielfach liegen die Grundgebühren bei fünf bis sechs Euro mehr pro Monat als beim klassischen <a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/girokonto/girokonto-vergleich.html">Girokonto</a>.</p>
<h2>Verbraucherzentrale Bundesverband mahnt viele Banken ab</h2>
<p>Für die Bankenverbände selbst stellt diese Praxis kein ernstes Problem dar. Beim Zentralen Kreditausschuss ZKA etwa heißt es, die Institute dürften individuell entscheiden, welche Gebühren sie von ihren Kontonutzern einfordern. Ganz gleich, um welche Art Konto es sich dabei handelt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband reagierte inzwischen mit einer Welle von Abmahnungen. Bisher erhielten 33 Banken und Sparkassen Post vom vzbv.</p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: Christian Stoll / fotolia.de</p>
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		<title>Hohe P-Konto Gebühren &#8211; Verbraucherzentrale mahnt Bank ab</title>
		<link>http://www.ratgeber-geld.de/news/hohe-p-konto-gebuehren-verbraucherzentrale-mahnt-bank-ab_2011-02-03.html</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 23:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem P-Konto, einem Girokonto mit Pfändungsschutz, wollte der Gesetzgeber eigentlich überschuldeten Verbrauchern die reibungslose Teilnahme am Zahlungsverkehr und das Existenzminimum sichern. Allerdings haben einige Banken in der Vergangenheit hohe Gebühren benutzt, um das Modell unattraktiv zu machen. Die Verbraucherzentrale &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/hohe-p-konto-gebuehren-verbraucherzentrale-mahnt-bank-ab_2011-02-03.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/geld-tasche.jpg" alt="P-Konto Gebühren" />Mit dem <a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/girokonto/p-konto.html">P-Konto</a>, einem Girokonto mit Pfändungsschutz, wollte der Gesetzgeber eigentlich überschuldeten Verbrauchern die reibungslose Teilnahme am Zahlungsverkehr und das Existenzminimum sichern. Allerdings haben einige Banken in der Vergangenheit hohe Gebühren benutzt, um das Modell unattraktiv zu machen. Die Verbraucherzentrale Sachsen hat jetzt einen ersten Erfolg gegen diese Praxis errungen. Und eine Bank zum Einlenken bei den Gebühren gezwungen.<span id="more-7851"></span></p>
<h2>15 Euro Gebühren für P-Konto im Monat</h2>
<p>Seitens der VR-Bank Mittelsachsen verlangte man 15 Euro pro Monat für das Pfändungsschutzkonto. In Anbetracht dessen Zwecks eigentlich eine Zumutung für den Bankkunden. Die Verbraucherzentrale Sachsen mahnte die Bank vor dem Hintergrund der überhöhten Gebühren für das P-Konto &#8211; im Vergleich zu einem normalen <a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/girokonto/">Girokonto</a> &#8211; mit Erfolg ab.</p>
<p>Die VR-Bank Mittelsachsen gab eine Unterlassungserklärung ab. Andrea Heyer von der Verbraucherzentrale Sachsen zeigte sich über den Erfolg erfreut. Es &#8220;werden Betroffene ein paar für sie so wichtige Euro sparen&#8221;, so die Finanzexperten. Gleichzeitig stellte Andrea Heyer klar, dass es nicht bei dieser einen Abmahnung bleiben werde.</p>
<p>Die Verbraucherzentrale Sachsen will, wenn weitere Fälle bekannt werden, auch gegen diese vorgehen. Das P-Konto ist unter Experten umstritten, da Banken verschiedene Fallstricke einbauen, etwa den Ausschluss vom <a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/girokonto/onlinebanking.html">Onlinebanking</a> oder den Einzug der EC-Karte.</p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: Christian Stoll / fotolia.de</p>
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		<title>Verbraucherzentrale rügt Gebühren der Banken</title>
		<link>http://www.ratgeber-geld.de/news/verbraucherzentrale-ruegt-gebuehren-der-banken_2011-01-27.html</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 13:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Banken haben seit einiger Zeit bei vielen Verbrauchern einen eher schlechten Ruf. Gelten sie doch als eine Ursache für die Finanzkrise. Und haben sich mit den Milliarden der Steuerzahler retten lassen. Für Ungemach sorgen auch Bankentgelte, die nicht nur von &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/verbraucherzentrale-ruegt-gebuehren-der-banken_2011-01-27.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/kredite.jpg" alt="Gebühren der Banken" />Banken haben seit einiger Zeit bei vielen Verbrauchern einen eher schlechten Ruf. Gelten sie doch als eine Ursache für die Finanzkrise. Und haben sich mit den Milliarden der Steuerzahler retten lassen. Für Ungemach sorgen auch Bankentgelte, die nicht nur von den Bankkunden als zu hoch empfunden werden. Beispiele sind die Gebühren für Verfügungen an fremden <a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/girokonto/kostenlos-bargeld-abheben.html">Geldautomaten</a> oder Überziehungszinsen, die ein Vielfaches über den Refinanzierungs-Zinsätzen der Banken liegen.<span id="more-7791"></span></p>
<h2>Verbraucherzentrale Sachsen kritisiert Kosten für Kontoauszüge</h2>
<p>In die Liste der Aufreger am Bankschalter reihen sich jetzt auch die Gebühren für die nachträgliche Erstellung von Kontoauszügen ein. Die Verbraucherzentrale Sachsen kritisiert, dass Duplikate von Online-Kontoauszügen bis zu 7,50 Euro kosten. Tinte und Papier für den Ausdruck beim Kunden nicht mitgerechnet.</p>
<p>Ins Fadenkreuz der Verbraucherschützer sind diesbezüglich wieder Sparkassen geraten. Seit Ende 2009 das neue Zahlungsverkehrsrecht in Kraft getreten ist, erwecken einige Kreditinstitute den Eindruck, wieder mit jeder Dienstleistung die Kasse füllen zu wollen. Die Verbraucherzentrale Sachsen prüft wegen der beanstandeten Entgelte bereits rechtliche Schritte.</p>
<p>Zu hohe und ungerechtfertigte Gebühren sind aber nicht nur für Sparkassenkunden ein Ärgernis. Jeder Bankkunde sollte die Preis- und Leistungsverzeichnisse seiner Bank im Auge behalten und kritisch hinterfragen.</p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: diegocervo / stockxpert.com</p>
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		<title>Kontoabfragen der Behörden in der Kritik</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 08:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Datensammelwut privater Unternehmen steht seit Jahren am Pranger. Deutschlands oberster Datenschützer Peter Schaar kritisiert jetzt auch Sozialbehörden und Finanzämter. Hintergrund ist die Tatsache, dass seitens der Behörden in den vergangenen Jahren Kontoabfragen deutlich zugenommen haben. Seit 2005, dem Jahr &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/kontoabfragen-der-behoerden-in-der-kritik_2011-01-18.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/kontoabfrage.jpg" alt="Kontoabfrage" />Die Datensammelwut privater Unternehmen steht seit Jahren am Pranger. Deutschlands oberster Datenschützer Peter Schaar kritisiert jetzt auch Sozialbehörden und Finanzämter. Hintergrund ist die Tatsache, dass seitens der Behörden in den vergangenen Jahren Kontoabfragen deutlich zugenommen haben. Seit 2005, dem Jahr der Einführung des automatisierten Abrufverfahrens, haben laut Schaar die Abfragen um 560 Prozent zugenommen.<span id="more-7518"></span></p>
<h2>58.000 Abfragen allein 2010</h2>
<p>So belegen Zahlen, die dem Datenschützer vorliegen, dass allein im vergangenen Jahr die Behörden 58.000 Abfragen der Kontostammdaten durchgeführt haben. Zu den Stammdaten gehören unter anderem Name, Geburtsdatum oder Adresse der Kontoinhaber.</p>
<p>Peter Schaar kritisierte nicht nur die Zahl der Fälle, die 2009 noch bei 44.000 gelegen hat. Auch die Tatsache, dass Behörden inzwischen so weitgehend mit Befugnissen ausgestattet sind, dass allein der bloße Anfangsverdacht ausreicht, stört den Datenschützer.</p>
<p>Deshalb fordert Peter Schaar, die Befugnisse deutlich einzuschränken. Nach dem Willen des Datenschützers soll es in Zukunft Abfragen nur noch geben, wenn ein dringender Verdacht für Steuerhinterziehung, Sozialbetrug oder andere Straftaten vorliegt.</p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: ExQuisine / fotolia.de</p>
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		<title>Fast 60.000 Euro Vermögen je Bundesbürger</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 18:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[59.900 Euro hat rein rechnerisch jeder Deutsche auf dem Konto. Dies geht zumindest aus einer Studie der Allianz hervor. Das Unternehmen kommt auf diese Zahl aufgrund der Tatsache, dass sich die Höhe der deutschen Einlagen bei Banken und Versicherungen auf &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/fast-60-000-euro-vermoegen-je-bundesbuerger_2011-01-06.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/sparschwein.jpg" alt="Vermögen" />59.900 Euro hat rein rechnerisch jeder Deutsche auf dem Konto. Dies geht zumindest aus einer Studie der Allianz hervor. Das Unternehmen kommt auf diese Zahl aufgrund der Tatsache, dass sich die Höhe der deutschen Einlagen bei Banken und Versicherungen auf beeindruckende 4.880 Milliarden Euro beläuft. Eine Summe, die alles bisher da Gewesene in den Schatten stellt. Und einen neuen Rekord bei den Vermögenswerten darstellt.<span id="more-6170"></span></p>
<h2>Zuwachs um 210 Milliarden Euro</h2>
<p>Allein im Jahr 2010 soll, so die Allianz, das Vermögen der Bundesbürger um ganze 210 Milliarden Euro angewachsen sein. Dabei sind nur 150 Milliarden neu angelegt worden. Der verbliebene Zuwachs stammt aus Wertzuwächsen vorhandener Investments.</p>
<h2>Sparkonten, Aktien &amp; Versicherungen</h2>
<p>Die wichtigsten Kapitalanlageinstrumente sind Sparkonten, Sparbriefe usw., in denen fast 1.900 Milliarden Euro liegen sollen. Versicherungen machen rund 29 Prozent der deutschen Kapitalanlagen aus. Dicht gefolgt werden sie von Aktien, Investmentfonds oder Anleihen. Hier sind viele Anleger nach wie vor verunsichert. Und vertrauen deshalb auf die schnelle Verfügbarkeit ihres Kapitals.</p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: Anne Katrin Figge / fotolia.de</p>
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		<title>Computerbetrug mit falscher TAN</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 17:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Bankkunden nutzen Online-Banking täglich &#8211; ohne sich der Gefahren bewusst zu werden. Ein aktuelles Beispiel zeigt, wie gefährlich Online-Banking unter Umständen sein kann. Ein 32-Jähriger überwies online Geld. Bei der Eingabe der TAN-Nummer erschien ein Fehler. Mit der Eingabe &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/onlinebanking-computerbetrug-mit-falscher-tan_2010-12-10.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/onlinebanking.jpg" alt="Onlinebanking" />Viele Bankkunden nutzen <a href="http://www.ratgeber-geld.de/konten-und-karten/girokonto/onlinebanking.html">Online-Banking</a> täglich &#8211; ohne sich der Gefahren bewusst zu werden. Ein aktuelles Beispiel zeigt, wie gefährlich Online-Banking unter Umständen sein kann. Ein 32-Jähriger überwies online Geld. Bei der Eingabe der TAN-Nummer erschien ein Fehler. Mit der Eingabe einer neuen TAN schien das Problem gelöst. Allerdings nur auf den 1. Blick.<span id="more-5688"></span></p>
<h2>4.800 EUR plötzlich verschwunden</h2>
<p>Am folgenden Tag tauchte plötzlich eine Überweisung über 4.800 EUR auf. Der Kontoinhaber war Opfer eines Computerbetrugs geworden. Die &#8220;falsche&#8221; TAN hatten sich Kriminelle zunutze gemacht und eine richtige TAN-Nummer abgegriffen, mit der Sie anschließen die Überweisung auslösten.</p>
<p>Diese Form ist besonders gefährlich, da sie für Laien nicht ohne Weiteres erkennbar ist. Experten raten immer wieder, gerade beim Online-Banking besonders vorsichtig zu sein. Konto- oder PIN- und TAN-Nummern sollten nie auf fremden Webseiten eingegeben werden. Zudem gehören Virenscanner und Firewall heute zur Standardausrüstung für jeden PC.</p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: MarsBars / istockphoto.com</p>
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		<title>Girokonto: Gericht erteilt Sparkasse Dämpfer bei Rücklastschriften</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 16:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wird eine Lastschrift, etwa mangels Deckung des Girokontos, von der Bank nicht eingelöst, sondern zurückgeben, bleibt dies für manchen Kontoinhaber ohne Folgen. Zumindest wenn man die Bankgebühren betrachtet. Allerdings nicht überall. Einige Banken nutzen seit 2009 das neue Zahlungsverkehrsrecht. Und &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/girokonto-gericht-erteilt-sparkasse-daempfer-bei-ruecklastschriften_2010-12-09.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/konten.jpg" alt="Lastschrift" />Wird eine Lastschrift, etwa mangels Deckung des Girokontos, von der Bank nicht eingelöst, sondern zurückgeben, bleibt dies für manchen Kontoinhaber ohne Folgen. Zumindest wenn man die Bankgebühren betrachtet. Allerdings nicht überall. Einige Banken nutzen seit 2009 das neue Zahlungsverkehrsrecht. Und kassieren für nicht eingelöste Lastschriften eine Gebühr von bis zu fünf Euro. Für die Betroffenen ärgerlich. Und wie das Landgericht Leipzig feststellt zu Unrecht.<span id="more-5643"></span></p>
<h2>Gebühren für geplatzte Lastschrift ungültig</h2>
<p>Konkret ging es in dem Verfahren, mit dem sich die Richter beschäftigen mussten (Az. 08 O 1140/10), um die Sparkasse Meißen, die entsprechende Gebühren von ihren Kunden erhob. Bei der Verbraucherzentrale Sachsen häuften sich im vergangenen Jahr Beschwerden in Bezug auf die Auslegung des neuen Zahlungsverkehrsrechts.</p>
<p>Nachdem die Sparkasse gegenüber den Verbraucherschützern nicht bereit war, das Thema außergerichtlich aus der Welt zu schaffen, hat die Verbraucherzentrale Sachsen den Weg vor´s Gericht eingeschlagen. Zwar ist das Urteil noch nicht rechtskräftig. Seitens der Verbraucherschützer wird der Richterspruch aber als Erfolg gefeiert.</p>
<p>Auch mit dem neuen Zahlungsverkehrsrecht können Banken für geplatzte Lastschriften nach Meinung der verhandelnden Richter keine Gebühr vom Kunden verlangen.</p>
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