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	<title>ratgeber-geld.de News&#187; Rente</title>
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		<title>Ökonomen reicht Rente mit 67 noch nicht</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Jahreswechsel sind auch dieses Jahr wieder einige Veränderungen in Kraft getreten. Eine der grundlegendsten Neuerungen werden viele Verbraucher erst in den kommenden Jahren spüren – die Rente mit 67. Wer in den kommenden Jahren kurz vor dem Ruhestand &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/oekonomen-reicht-rente-mit-67-noch-nicht_2012-01-03.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8363" title="© Yuri_Arcurs - istockphoto.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/iStock_000011860918XSmall-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Pünktlich zum Jahreswechsel sind auch dieses Jahr wieder einige Veränderungen in Kraft getreten. Eine der grundlegendsten Neuerungen werden viele Verbraucher erst in den kommenden Jahren spüren – die Rente mit 67. Wer in den kommenden Jahren kurz vor dem Ruhestand steht, muss länger arbeiten als Vorgängergenerationen. Allerdings zeichnet sich zum Jahresbeginn ab, dass sich in der Regierung scheinbar unterschiedliche Lager in Position bringen wollen. Wie CSU-Chef Horst Seehofer, der die neuen Regelungen kritisiert.</strong><span id="more-8826"></span></p>
<h2>Experten streiten über Renteneintritt</h2>
<p>Schützenhilfe erhält der CSU-Chef dabei von Gustav Horn. Der Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung hält laut Medienberichten das Manöver zwar für populistisch, begrüßt aber die grundsätzliche Kritik. Denn Horst Seehofer hat in seiner Kritik auf den Fakt hingewiesen, dass die Rente mit 67 zu einer de facto Rentenkürzung führen kann, wenn die Arbeitsmöglichkeiten für Arbeitnehmer ab 50 nicht verbessert werden. Für Gustav Horn eine Tatsache, die längst bekannt ist.</p>
<p>Allerdings gibt es auch Gegenstimmen, wie den Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft. Michael Hüther vertritt die Haltung, dass sich in den letzten Jahren die Arbeitsmöglichkeiten deutlich verbessert haben und man bei der Rente mit 67 keinen Schlussstrich ziehen sollte, sondern über längere Lebensarbeitszeiten – bis 70 – nachdenken muss.</p>
<h2>Arbeiten bis ins hohe Alter</h2>
<p>Für Michael Hüther ist diese Forderung nicht nur legitim, sondern zwingend notwendig. Allerdings dürfte es auf offenen Widerstand stoßen. Deutschland gehört im europäischen Durchschnitt mit der geplanten Rente mit 67 zu den Spitzenreitern. Betrachtet man zudem das effektive Eintrittsalter (im Jahr 2008) von 61,7 Jahren, kommt es bereits heute zu deutlichen Abschlägen für viele Rentner.</p>
<p>Eine Tatsache, welche die Problematik der Altersarmut weiter in den Vordergrund rückt. Denn Experten, welche sich gegen eine weitere Erhöhung der Lebensarbeitszeit stellen, verweisen bereits heute darauf, dass dieses Problem in den kommenden Jahren zunehmen wird – schon aufgrund der deutlich veränderten Lohn- und Einkommensstruktur in Deutschland, wo Billiglöhne auch in den alten Bundesländern zunehmen.</p>
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		<title>Rente soll bis 2025 um 35 Prozent steigen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 17:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Können sich Rentner schon bald über höhere Renten freuen? Ja – zumindest in den Augen der Bundesregierung. Im aktuellen Rentenversicherungsbericht 2011 geht die Regierung davon aus, dass es bis 2025 zu einer Anhebung der Renten um 35 Prozent kommt. Auf &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/rente-soll-bis-2025-um-35-prozent-steigen_2011-11-23.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8400" title="© Doc RaBe - Fotolia.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/Fotolia_30525082_XS-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Können sich Rentner schon bald über höhere Renten freuen? Ja – zumindest in den Augen der Bundesregierung. Im aktuellen Rentenversicherungsbericht 2011 geht die Regierung davon aus, dass es bis 2025 zu einer Anhebung der Renten um 35 Prozent kommt. Auf den ersten Blick ein erheblicher Zuwachs. Allerdings relativiert sich der prognostizierte Anstieg der Altersbezüge um zwei Prozent je Jahr, wenn man die Inflation einbezieht.</strong><span id="more-8715"></span></p>
<h2>Ende der Nullrunden in Sicht</h2>
<p>Wie auf dem Bericht hervorgeht, können sich Ruheständler sowohl in den alten wie auch den neuen Bundesländern über eine höhere Rente freuen. Die Nullrunden der vergangenen Jahre wären damit vom Tisch, zwischen 2004 bis 2010 mussten Rentner in Deutschland auf Erhöhungen verzichten.</p>
<h2>Erhöhung im Sommer 2012 prognostiziert</h2>
<p>Eine erste, nicht unerhebliche Anpassung der Renten können Ruheständler bereits im Sommer des kommenden Jahres erwarten. Demnach wäre eine Anhebung der Renten in den neuen Bundesländern um bis 35 Euro möglich, in den alten Bundesländern um knapp 28,50 Euro – pro Monat.</p>
<p>Ob diese Erhöhung aber tatsächlich umgesetzt werden kann, entscheidet sich erst in den nächsten Monaten. Zudem ist die prognostizierte Entwicklung alles andere als sicher. Denn der Rentenversicherungsbericht basiert auf Modellrechnungen aus aktuellen Daten. Verschärft sich die Schuldenkrise und führt in eine globale Rezession, dürften die Berechnungen schnell vom Tisch sein.</p>
<p>Zusätzlich zehrt die Inflation einen Teil der Rentenerhöhung wieder auf. Mit aktuell mehr als zwei Prozent würde eine Situation eintreten, in welcher die Ruheständler trotz allem weniger im Portemonnaie hätten.</p>
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		<title>Ruheständler dürfen sich auf Rentenerhöhung in 2012 freuen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 16:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die gute konjunkturelle Entwicklung der letzten Monate scheint inzwischen auch bei den deutschen Rentnern anzukommen. Wie die Deutsche Rentenversicherung Bund am Donnerstag bekannt gab, werden die Altersbezüge der gut 20 Millionen Rentner in Deutschland aller Voraussicht nach im kommenden Jahr &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/ruhestaendler-duerfen-sich-auf-rentenerhoehung-in-2012-freuen_2011-10-27.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8400" title="© Doc RaBe - Fotolia.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/Fotolia_30525082_XS-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Die gute konjunkturelle Entwicklung der letzten Monate scheint inzwischen auch bei den deutschen Rentnern anzukommen. Wie die Deutsche Rentenversicherung Bund am Donnerstag bekannt gab, werden die Altersbezüge der gut 20 Millionen Rentner in Deutschland aller Voraussicht nach im kommenden Jahr angehoben. Am deutlichsten fällt die Rentenerhöhung in den neuen Bundesländern aus.</strong><span id="more-8399"></span></p>
<p>Hier prognostiziert der für die Rentenversicherung zuständige Schätzerkreis ein Rentenplus von 3,2 Prozent. In den alten Bundesländern fällt die Rentenerhöhung dagegen niedriger aus. Laut den vorliegenden Zahlen der Deutschen Rentenversicherung Bund, die Herbert Rische bekannt gab, steigen die Renten hier nur um 2,3 Prozent, liegen also rund ein Prozent unter der Anhebung im Osten.</p>
<h2>Rentenplus wird von Inflation eingeholt</h2>
<p>Allerdings sollten sich die Ruheständler in Deutschland nicht zu früh auf ein Plus im Geldbeutel freuen. Aufgrund der zuletzt deutlich gestiegenen Inflation werden in den neuen Bundesländern – falls die Preissteigerungsrate auf dem aktuellen Niveau von mehr als 2,5 Prozent bleibt – mehr als zwei Drittel der Rentensteigerung aufgezehrt. In den alten Bundesländern reicht das Rentenplus nicht einmal aus, um die Inflation wirksam auszugleichen.</p>
<h2>Weniger Belastung für Beitragszahler</h2>
<p>Neben den steigenden Renten, die erst zum 1. Juli 2012 angehoben werden sollen, können sich auch Arbeitnehmer freuen. Durch die hohen Beitragseinnahmen greifen Regelungen in der gesetzlichen Rentenversicherung, die zu sinkenden Beiträgen für Arbeitnehmer im kommenden Jahr führen.</p>
<p>Allerdings hat eine kürzlich durchgeführte <a title="Fast 80 Prozent der Deutschen gegen niedrigere Rentenbeiträge" href="http://www.ratgeber-geld.de/news/fast-80-prozent-der-deutschen-gegen-niedrigere-rentenbeitraege_2011-10-25.html">DGB-Umfrage</a> gezeigt, dass sich viele Arbeitnehmer (mehr als zwei Drittel) lieber finanzielle Sicherheit im Alter wünschen und stattdessen auf die Beitragssenkung verzichten würden. Vor dem Hintergrund drohender Altersarmut verweisen Experten immer wieder auf die Notwendigkeit, in Eigenregie vorzusorgen und einen Kapitalstock für das Alter aufzubauen. Andernfalls droht eine Rentenlücke und vielleicht sogar die Notwendigkeit zur Grundsicherung, die im vergangenen Jahr fast 800.000 Rentner in Anspruch nehmen mussten.</p>
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		<title>Fast 80 Prozent der Deutschen gegen niedrigere Rentenbeiträge</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 21:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist den Menschen in Deutschland wichtiger – ein sinkender Rentenbeitrag oder mehr Sicherheit im Alter? Im ersten Moment könnte man sicher für ein dickeres Portemonnaie plädieren, gehört dann allerdings zur Minderheit der deutschen Bevölkerung. Laut einer repräsentativen Umfrage des &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/fast-80-prozent-der-deutschen-gegen-niedrigere-rentenbeitraege_2011-10-25.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8371" title="© fotomek - Fotolia.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/Fotolia_34520900_XS-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Was ist den Menschen in Deutschland wichtiger – ein sinkender Rentenbeitrag oder mehr Sicherheit im Alter? Im ersten Moment könnte man sicher für ein dickeres Portemonnaie plädieren, gehört dann allerdings zur Minderheit der deutschen Bevölkerung. Laut einer repräsentativen Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes, durchgeführt vom renommierten Forsa-Institut, sind 79 Prozent der zu diesem Thema befragten Bundesbürger dafür, den Rentenbeitrag nicht zu verändern.</strong><span id="more-8370"></span></p>
<h2>Sicherheit geht in den Köpfen vor</h2>
<p>Stattdessen sollte der Überschuss, den Experten für die gesetzliche Rentenversicherung erwarten, lieber in die Bekämpfung von Altersarmut gesteckt werden. Die Angst vor dem finanziellen Abseits im Rentenalter scheint also größer als der Wunsch nach mehr netto vom brutto. Die Zahl derer, die genau dieses Plus im Geldbeutel lieber hätte, ist mit 12 Prozent eher gering.</p>
<p>Warum könnte der Beitrag zur Rentenversicherung im kommenden Jahr überhaupt sinken? Verantwortlich sind Regelungen, welche ab einem Wert von 1,5 Monatsausgaben greifen. Übersteigen die Reserven der Rentenversicherung diese Grenze, kommt es zu einem Sinken des Beitrags.</p>
<h2>Altersarmut als Herausforderung</h2>
<p>Dass Altersarmut in vielen Köpfen einen Platz einnimmt, belegt nicht nur das Gesamtergebnis der Umfrage. Auch die einzelnen Teilergebnisse der Befragung machen die Bedeutung finanzieller Sicherheit deutlich. 71 Prozent der befragten Anhänger der Union haben sich gegen sinkende Rentenbeiträge ausgesprochen. In dieses Bild passt, dass inzwischen selbst Abgeordnete der Union sich für konkrete Regelungen, wie die Rente nach Mindesteinkommen, stark machen.</p>
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		<title>Deutsche vermissen Überblick zur Rentenhöhe</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 16:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rentenlücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit welcher finanziellen Sicherheit kann ich im Alter rechnen? So oder ähnlich sieht die Frage aus, welche sich Arbeitnehmer täglich stellen. Die Antwort ist allerdings in der Regel dürftig. Dabei scheitert es nicht unbedingt immer an der finanziellen Seite der &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/deutsche-vermissen-uberblick-zur-rentenhohe_2011-10-07.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8291" title="© PhotoSG - fotolia.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/Fotolia_19479369_XS-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Mit welcher finanziellen Sicherheit kann ich im Alter rechnen? So oder ähnlich sieht die Frage aus, welche sich Arbeitnehmer täglich stellen. Die Antwort ist allerdings in der Regel dürftig. Dabei scheitert es nicht unbedingt immer an der finanziellen Seite der Alterssicherung. Viele Verbraucher wissen heute nicht, wie hoch die Ansprüche mit dem Renteneintritt tatsächlich sind. Eine Situation, welche der Verein &#8220;Deutsche Renten Information&#8221; ändern möchte &#8211; über ein einheitliches Rentenkonto.</strong><span id="more-8290"></span></p>
<h2>Einsicht ja, Information nein</h2>
<p>Denn dass der deutsche Arbeitnehmer durchaus in der Lage ist, die Situation einzuschätzen , zeigt eine Studie. Deren Ergebnis überrascht, denn sofern den Bundesbürgern ausreichende Informationen entsprechend präsentiert werden, können rund drei Viertel die drohende Finanzierungslücke im Alter durchaus abschätzen.</p>
<p>Was derzeit in Deutschland als größtes Hindernis einem solchen realistischen Urteil im Weg steht, ist die Tatsache, dass Daten zu den erworbenen Ansprüchen aus gesetzlicher Rente, Lebensversicherung, Riester- und Rürup-Rente oder der betrieblichen Altersvorsorge nicht zentral erfasst werden, sondern jeder Verbraucher sich aus den Informationen der einzelnen Träger ein Bild selbst zusammensetzen muss.</p>
<h2>Defizite in der Informationspolitik</h2>
<p>Für Experten, wie Andreas Hackethal, Professor an der Goethe Universität/Frankfurt, ist diese Form der &#8220;kleckerweisen&#8221; Information zur Rentenhöhe bereits seit längerer Zeit eines der großen Defizite. Dabei ließe sich, und dies belegen Studien ebenfalls, mit einer deutlich transparenteren Informationspolitik mehr erreichen. Unter anderem auch, dass Verbraucher mehr für die Altersvorsorge tun.</p>
<p>Worauf es ankommt, ist eine transparente, schlüssige und schnell zu erfassende Präsentation der Daten und Fakten zur finanziellen Absicherung im Alter. Allerdings &#8211; und hier sind sich Experten einig &#8211; dürfte es in Deutschland Jahre dauern, bis ein transparentes Rentenkonto entsteht und die wesentlichen Informationen zusammenfasst. Deutsche Sparer müssen also auch weiterhin die Rente selbst im Auge behalten.</p>
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		<title>Rente erst mit 69?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 09:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tragfähigkeitsbereicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Renteneinstiegsalter von 67 Jahren ist bereits beschlossene Sache. Bis zum Jahr 2029 soll die Hochstufung schrittweise erfolgen, von jetzt 65 Jahren. Da die Finanzen knapp sind, lässt Bundesfinanzminister Schäuble (CDU) eine weitere Anhebung durchrechnen – das Renteneintrittsalter mit 69 &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/rente-erst-mit-69_2011-09-12.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" title="© photocrew - Fotolia.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/rente.jpg" alt="Rente mit 69" /><strong>Das Renteneinstiegsalter von 67 Jahren ist bereits beschlossene Sache. Bis zum Jahr 2029 soll die Hochstufung schrittweise erfolgen, von jetzt 65 Jahren. Da die Finanzen knapp sind, lässt Bundesfinanzminister Schäuble (CDU) eine weitere Anhebung durchrechnen – das Renteneintrittsalter mit 69 Jahren.</strong><span id="more-8194"></span></p>
<p>Dies geht laut Focus aus einem bisher noch unveröffentlichten „Tragfähigkeitsbericht“ der Bundesregierung hervor, den Schäuble noch in diesem Monat vorstellen möchte. Laut Ministerium handelt es sich bei den „internen Berechnungen“ lediglich um „rein theoretisch denkbare Möglichkeiten“ und es gebe „zahlreiche andere denkbare Varianten“.</p>
<h2>Tragfähigkeitslücke</h2>
<p>Unter der Tragfähigkeitslücke verstehen Ökonomen die Staatsschulden, die der kommenden Generation aufgebürdet werden. Die Tragfähigkeitslücke stieg Focus-Berichten zufolge seit 2008 von 0 bis 2,40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf aktuell 0,90 bis 3,80 Prozent. Begründet wird der Anstieg mit der anhaltenden Finanz- und Wirtschaftskrise.</p>
<p>Die Lücke wächst stetig weiter und so sei es „bereits heute“ erforderlich, in einigen Bereichen mit politischen Maßnahmen zu beginnen, zitiert Focus den Bericht weiter. Der Bericht empfiehlt besonders den Abbau der strukturellen Erwerbslosigkeit, die Erhöhung der Zuwanderung und die Verlängerung der Lebensarbeitszeit.</p>
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		<item>
		<title>Altersvorsorge mit Riester Rente gerade für Geringverdiener lohnend</title>
		<link>http://www.ratgeber-geld.de/news/altersvorsorge-mit-riester-rente-gerade-fuer-geringverdiener-lohnend_2011-05-04.html</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 11:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zulagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hieß es in der Vergangenheit, dass die gesetzlichen Rentenleistungen in Deutschland langfristig sicher seien, müssen die Rentner im Lande seit einigen Jahren immer wieder Nullrunden ertragen. Die Rentenempfänger von morgen plagen noch größere Sorgen. Nur mit der Rente vom Staat &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/altersvorsorge-mit-riester-rente-gerade-fuer-geringverdiener-lohnend_2011-05-04.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/riester_register.jpg" alt="Riester Rente Altersvorsorge" />Hieß es in der Vergangenheit, dass die gesetzlichen Rentenleistungen in Deutschland langfristig sicher seien, müssen die Rentner im Lande seit einigen Jahren immer wieder Nullrunden ertragen. Die Rentenempfänger von morgen plagen noch größere Sorgen. Nur mit der Rente vom Staat werden sie nicht auskommen. Zusätzliche Absicherung ist unerlässlich. In den meisten Fällen nutzen die deutschen Bürger inzwischen die verschiedenen Modelle der Riester-Rente, um sich fürs Alter abzusichern.<span id="more-7984"></span></p>
<h2>Rentenansprüche werden weiterhin deutlich sinken</h2>
<p>Besonders wichtig ist die Altersvorsorge auf privatem Wege für all jene, die kleine Einkommen beziehen, denn ihnen drohen Rentenleistungen vom Staat, die nur auf dem Niveau der so genannten Grundsicherung liegen könnten. Bis 2030 könnten die Rentenleistungen im Schnitt auf nur noch 43 Prozent des vormaligen Einkommens sinken – bisher erhalten Rentner noch 52 Prozent. Neben der <a href="http://www.ratgeber-geld.de/altersvorsorge/riester-rente/riester-foerderung.html">Riester-Rente</a> gewinnen auch Maßnahmen aus dem Bereich der <a href="http://www.ratgeber-geld.de/altersvorsorge/betriebliche-altersvorsorge/anspruch-und-zusage.html">betrieblichen Altersvorsorge</a> weiter an Bedeutung.</p>
<h2>Staatliche Zulagen schon bei geringen jährlichen Einzahlungen</h2>
<p>Beide Ansätze sind nach Aussagen von Experten sinnvoll. Insbesondere durch Riester-Verträge haben auch Arbeitslose und Niedriglohnbeschäftigte die Chance, wenigstens in geringem Maße etwas zur Steigerung ihrer zu erwartenden Rente beizutragen. Zumal der Staat schon bei geringen jährlichen Einzahlungen durchaus lohnende Zulagen aufs Riester-Konto überweist. Der Mindesteinzahlbetrag liegt bei nur 60 Euro jährlich.</p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: Andre B. / fotolia.de</p>
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		<title>277.000 EUR versenkt &#8211; Caritas klagt gegen Commerzbank</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 14:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 24. Mai steht die Commerzbank vor Gericht. Der Kläger: ein deutscher Wohlfahrtsverband. Verklagt wird das Kreditinstitut aber nicht etwa aufgrund eines sozialen Missverhaltens. Der Caritasverband Frankfurt hat das Verfahren aufgrund des Vorwurfs der schlechten Anlageberatung angestoßen. Seitens des Caritasverbands &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/277-000-eur-versenkt-caritas-klagt-gegen-commerzbank_2011-01-27.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/chart_unten.jpg" alt="Lebensversicherung - Altersvorsorge" />Am 24. Mai steht die Commerzbank vor Gericht. Der Kläger: ein deutscher Wohlfahrtsverband. Verklagt wird das Kreditinstitut aber nicht etwa aufgrund eines sozialen Missverhaltens. Der Caritasverband Frankfurt hat das Verfahren aufgrund des Vorwurfs der schlechten Anlageberatung angestoßen. Seitens des Caritasverbands wollte man Ruhegehälter sicher anlegen. Allerdings wurde aus den rund 500.000 Euro nicht mehr, sondern weniger.<span id="more-7806"></span></p>
<h2>Caritasverband verlor 277.000 Euro</h2>
<p>Denn im Zuge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise halbierte sich das Kapital. Anders als vom Caritasverband Frankfurt gedacht, war das Geld nicht verhältnismäßig sicher angelegt, sondern lag in einem Fonds – mit verbrieften Krediten. Genau jene Wertpapiere also, die in der Finanzkrise massive Verluste hinnehmen mussten.</p>
<p>Dabei, so der Vorwurf des Wohlfahrtsverbandes, habe die Commerzbank das Engagement als sicher beschrieben. Und mit herkömmlichen Rentenpapieren verglichen. Durch den finanziellen Verlust schmolzen die Altersteilzeit-Gehälter von 30 Mitarbeitern wie Schnee in der Sonne. Laut Stefan Ahrendt, Verwaltungschef des Verbandes, ein ärgerlicher und schmerzhafter Vorgang.</p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: pasenger / stockxpert.com</p>
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		<title>Riester Rente bei Frauen beliebter</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 14:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Altersvorsorge gehört zu den Themen, die breite Bevölkerungsschichten beschäftigen. Nicht ohne Grund, wird die Debatte doch durch Berichte über Altersarmut und den sozialen Abstieg angeheizt. War das Thema allerdings lange eher für Männer aktuell, beschäftigen sich inzwischen immer mehr &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/riester-rente-bei-frauen-beliebter_2011-01-22.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/altersvorsorge.jpg" alt="Riester-Rente" />Die Altersvorsorge gehört zu den Themen, die breite Bevölkerungsschichten beschäftigen. Nicht ohne Grund, wird die Debatte doch durch Berichte über Altersarmut und den sozialen Abstieg angeheizt. War das Thema allerdings lange eher für Männer aktuell, beschäftigen sich inzwischen immer mehr Frauen mit der Altersvorsorge. Laut Forsa und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung liegen die Quoten zwischen 60 und mehr als 70 Prozent.<span id="more-7691"></span></p>
<h2>Unterschiede in den Strategien</h2>
<p>Gegenüber ihren männlichen Kollegen verfolgen Frauen aber anscheinend andere Strategien, wenn´s um die Rente geht. Während Männer auch riskantere Anlagen in Erwägung ziehen, setzt das weibliche Geschlecht eher auf Sicherheit. Ein besonders beliebtes Produkt sind deshalb <a href="http://www.ratgeber-geld.de/altersvorsorge/riester-rente/">Riester</a>-Verträge.</p>
<p>So hat Umfragen zufolge allein im letzten Quartal 2010 rund die Hälfte der befragten Frauen angegeben, einen Riester-Vertrag abgeschlossen zu haben. Bei den Männern lag die Quote dagegen nur knapp über der Marke von einem Drittel. Diese Unterschiede im Anlageverhalten werden auch von Experten bestätigt.</p>
<p>Das die private Altersvorsorge bei Frauen mindestens genauso wichtig wie für Männer ist, zeigt ein Vergleich zwischen beiden Geschlechtern. Männer arbeiten i. d. R. länger und haben unterm Strich eine höhere Rente. Daher sollten sich Frauen früh um eine entsprechende Vorsorge bemühen.</p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: gabrielejasmin / fotolia.de</p>
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		<title>Frauen sparen an der Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 10:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Ruhestand finanziell abgesichert zu sein ist für viele Arbeitnehmer wichtig. Trotzdem wird an der Altersvorsorge gespart. Insbesondere Frauen geben für die Zeit nach dem Erwerbsleben weniger Geld aus. Dies geht aus einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/frauen-sparen-an-der-altersvorsorge_2011-01-20.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/rentner.jpg" alt="Rentner" />Im Ruhestand finanziell abgesichert zu sein ist für viele Arbeitnehmer wichtig. Trotzdem wird an der Altersvorsorge gespart. Insbesondere Frauen geben für die Zeit nach dem Erwerbsleben weniger Geld aus. Dies geht aus einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Postbank hervor. Demnach sparen Frauen nur noch 165 Euro für ihren Lebensabend.<span id="more-7563"></span></p>
<h2>Männer legen mehr für das Alter zurück</h2>
<p>Damit ist die Sparquote im Rahmen der Altersvorsorge bei Frauen im Jahr 2010 um 18 Prozent zurückgegangen. Im Jahr 2009 wanderten dagegen noch 200 Euro in die Altersvorsorge.</p>
<p>Gänzlich anders das Bild bei den Männern. Wie die Studie ergab, legt der männliche Arbeitnehmer im Durchschnitt rund 230 Euro zurück. Gegenüber 2009 ist dies ein Plus von sieben Prozent. Vergleicht man die Geschlechter miteinander, ist die Differenz beachtlich. Gegenüber ihren männlichen Kollegen legen Frauen 65 Euro weniger pro Monat für die Rente zurück.</p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: Yuri_Arcurs / istockphoto.com</p>
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