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	<title>ratgeber-geld.de News&#187; Riester-Rente</title>
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		<title>Schlechte Noten für die Riester-Rente</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 18:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Makler und Unternehmen werben mit ihr. Und die Regierung feiert die Riester-Rente nach wie vor als großen Wurf für die finanzielle Alterssicherung der Arbeitnehmer. Experten, welche die Verträge objektiv unter die Lupe nehmen, stellen der Riester-Rente allerdings schlechte Noten &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/schlechte-noten-fuer-die-riester-rente_2011-11-23.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8269" title="© photocrew - Fotolia.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/Fotolia_19087586_XS-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Viele Makler und Unternehmen werben mit ihr. Und die Regierung feiert die Riester-Rente nach wie vor als großen Wurf für die finanzielle Alterssicherung der Arbeitnehmer. Experten, welche die Verträge objektiv unter die Lupe nehmen, stellen der Riester-Rente allerdings schlechte Noten aus.</strong><span id="more-8719"></span></p>
<p>Was das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung unter anderem stört, ist die Tatsache, dass die Anbieter teilweise in Größenordnungen bezüglich der Lebenserwartung kalkulieren, die wohl kaum ein Sparer erreichen dürfte. Und auch die Kosten für den Abschluss der Riester-Rente bekommen ihr Fett weg.</p>
<h2>Inflationsbereinigte Rendite mit 109</h2>
<p>Wie deutlich die Riester-Rente, die man eigentlich als Anreiz für die private Altersvorsorge gedacht hat, hinter den Erwartungen zurückbleibt, zeigt ein Rechenbeispiel, welches das DIW heranzieht. Eine heute 35-Jährige mit 2 Kindern müsste – sofern sie nach Abzug der Inflation noch eine Rendite erwirtschaften will – 109 Jahre alt werden.</p>
<p>Wollte sie lediglich die eingezahlten Beiträge nutznießen können, müsste sie „nur“ 77 Jahre alt werden. Für die Berechnungen sind die Forscher des DIW von einer Situation ausgegangen, in der nur die Garantieleistungen an den Sparer ausgeschüttet werden.</p>
<p>Was führt aber zu diesem erheblichen Missverhältnis? In den Augen der Kritiker sind es die Kalkulationsgrundlagen, mit denen die Unternehmen arbeiten. Hier sieht das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung erheblichen Nachholbedarf.</p>
<h2>Kosten fressen Erträge auf</h2>
<p>Der 2. Kritikpunkt betrifft die Kosten. Wie die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg mitteilt, geht in manchen Verträgen mehr als ein Fünftel der Sparsumme nur für Gebühren usw. verloren. Damit lohnen sich die Verträge nur für eine Seite – die Anbieter solcher Riester-Renten.</p>
<h2>Zielgruppe nicht erreicht</h2>
<p>Und noch einen dritten Punkt führen die Kritiker der Riester-Rente an – sie erreicht die Zielgruppe nicht. Bisher riestern nur knapp 40 Prozent der Anspruchsberechtigten. Speziell bei den niedrigen bis mittleren Einkommen, welche als eine der Zielgruppen gelten, ist die Verbreitung der Riester-Rente wesentlich geringer.</p>
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		<title>Deutsche wissen zu wenig über steuerliche Behandlung der Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 22:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die finanzielle Sicherheit steht für viele Erwerbstätige ganz oben auf der Liste. Und so ist in der Vergangenheit die private Altersvorsorge zunehmend in den Vordergrund gerückt. Eine Umfrage im Auftrag der Gothaer Versicherung, durchgeführt von den Marktforschern des GFK-Insituts, zeigt, &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/deutsche-wissen-zu-wenig-ueber-steuerliche-behandlung-der-altersvorsorge_2011-11-03.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8363" title="© Yuri_Arcurs - istockphoto.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/iStock_000011860918XSmall-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Die finanzielle Sicherheit steht für viele Erwerbstätige ganz oben auf der Liste. Und so ist in der Vergangenheit die private Altersvorsorge zunehmend in den Vordergrund gerückt. Eine Umfrage im Auftrag der Gothaer Versicherung, durchgeführt von den Marktforschern des GFK-Insituts, zeigt, dass das Wissen vieler Deutscher über die steuerliche Behandlung der Altersvorsorge mehr als lückenhaft ist.</strong><span id="more-8428"></span></p>
<p>Dabei hat der Gesetzgeber – weitgehend außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung – die Regelungen für die Besteuerung privater Altersvorsorgeleistungen geändert. Statt wie bisher üblich, wird ab 2012 nicht mehr nur die Hälfte der Erträge aus Lebens- und Rentenversicherung besteuert, sondern der volle Ertrag. Darüber hinaus ergeben sich zum Jahreswechsel auch Änderungen bei Riester- und Rürup-Rente, was den Auszahlungsbeginn der privaten Altersvorsorge betrifft, der nur noch bei bis zum Jahresende geschlossenen Verträgen ab 60. Lebensjahr liegen kann.</p>
<h2>Wissen um Altersvorsorge mangelhaft</h2>
<p>Wie aus den Zahlen der Umfrage hervorgeht, wissen deutsche Verbraucher lediglich bei der Riester-Rente darüber Bescheid, wie diese besteuert wird. Bei anderen Formen der Altersvorsorge ist das Wissen wesentlich lückenhafter. So ist die steuerliche Begünstigung von Bausparverträgen nur 43 Prozent klar. Bei der Kapitallebensversicherung ist die Quote noch schlechter – hier weiß nicht einmal ein Fünftel der Befragten, dass eine steuerliche Besserstellung möglich ist.</p>
<p>Was die Änderungen ab Januar 2012 betrifft, sind die Ergebnisse der Umfrage erschütternd. Lediglich 23 Prozent – also weniger als ein Viertel der Befragten &#8211; wissen über die neuen Regelungen Bescheid. Bei den unter 30-Jährigen sind es sogar nur 12 Prozent. Dabei sind die Unterschiede im Alter erheblich. Ebenfalls unzureichend bekannt ist die Tatsache, dass sich zum Jahreswechsel die Garantiezinsen der Kapitallebensversicherung reduzieren – auf 1,75 Prozent. Wer in den kommenden Monaten vorhatte, eine private Altersvorsorge abzuschließen, sollte daher noch dieses Jahr zuschlagen.</p>
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		<title>50 Prozent der Deutschen sorgen sich um die Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schuldenkrise der EU hält nicht nur die Märkte in Atem, auch bei vielen Verbrauchern hinterlässt die Krise Spuren. Wie aus einer aktuellen Postbank-Umfrage, durchgeführt vom Institut für Demoskopie Allensbach hervorgeht, zeigen sich 50 Prozent der Berufstätigen verunsichert, was die &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/50-prozent-der-deutschen-sorgen-sich-um-die-altersvorsorge_2011-10-21.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8363" title="© Yuri_Arcurs - istockphoto.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/iStock_000011860918XSmall-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Die Schuldenkrise der EU hält nicht nur die Märkte in Atem, auch bei vielen Verbrauchern hinterlässt die Krise Spuren. Wie aus einer aktuellen Postbank-Umfrage, durchgeführt vom Institut für Demoskopie Allensbach hervorgeht, zeigen sich 50 Prozent der Berufstätigen verunsichert, was die finanzielle Sicherheit im Alter betrifft. So paradox es angesichts dieser Zahl klingen mag – die Sparbeiträge gehen trotzdem zurück.</strong><span id="more-8362"></span></p>
<p>20 Prozent der vom Institut für Demoskopie Allensbach befragen 50-jährigen Berufstätigen zeigten sich zudem nicht nur verunsichert, sondern hat ernste Bedenken, dass sich der Lebensstandard im Alter überhaupt noch finanzieren lässt. Seit Beginn der Studie sind die aktuellen Ergebnisse mit Abstand am schlechtesten.</p>
<h2>Sicher und flexibel für das Alter vorsorgen</h2>
<p>Dass nur ein Drittel der befragten 1771 Berufstätigen die eigene Altersvorsorge für ausreichend hält, überrascht Experten wenig. In der Vergangenheit wurde mehrfach auf die anhaltenden Probleme im Bereich der Altersvorsorge hingewiesen. Allerdings war die Stimmung der Verbraucher selten so schlecht wie 2011. Was sehen Experten aber als richtigen Weg an?</p>
<p>Einer der wichtigsten Schritte hin zur optimalen Altersvorsorge ist ein umfassender „Kassensturz“, der nicht nur die gesetzliche Rente oder bereits abgeschlossene Verträge zu Riester- oder Rürup-Rente berücksichtigt. Vielmehr sollten hier alle Aspekte berücksichtigt werden, welche Spareinlagen, Investments usw. betreffen.</p>
<h2>Breit gefächert sparen</h2>
<p>Viele Berufstätige vergessen beim Finanzcheck Altersvorsorge schnell das Tages- und Festgeldkonto oder den Investmentfonds. Ein weiterer Tipp der Experten: Die optimale Finanzplanung für das Alter muss nicht nur die Einnahmen widerspiegeln, dazugehört auch die Ausgabenseite. Erst beide Aspekte ergeben gemeinsam ein Bild zur finanziellen Sicherheit und möglichen Einkommenslücken.</p>
<p>Allerdings – und hier sollte jeder Verbraucher ins Grübeln kommen – ist das Beschränken der privaten Altersvorsorge auf Riester- oder Rürup-Rente nur bedingt zielführend. Grundsätzlich muss sich die Vorsorge an die individuelle Lebenssituation anpassen. Langfristige Verträge können in diesem Zusammenhang schnell unflexibel werden. Daher ist der Rat vieler Experten, sich auf mehrere Standbeine zu konzentrieren, wenn es um die Rente geht.</p>
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		<title>Riester-Rente nach zehn Jahren ein Fehlkonstrukt</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 15:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die private Altersvorsorge gewinnt zunehmend an Bedeutung. Besonders durch die letzte Rentenreform hat sich das Rentenniveau spürbar abgesenkt. Als Alternative und Anreiz hat der Bund die Riester-Rente geschaffen. Das Besondere – eine Förderung, die besonders Familien mit Kindern belohnt. Laut &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/riester-rente-nach-zehn-jahren-ein-fehlkonstrukt_2011-09-12.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8269" title="© photocrew - Fotolia.com" src="http://www.ratgeber-geld.de/news/wp-content/uploads/Fotolia_19087586_XS-150x100.jpg" alt="" width="150" height="100" />Die private Altersvorsorge gewinnt zunehmend an Bedeutung. Besonders durch die letzte Rentenreform hat sich das Rentenniveau spürbar abgesenkt. Als Alternative und Anreiz hat der Bund die Riester-Rente geschaffen. Das Besondere – eine Förderung, die besonders Familien mit Kindern belohnt. Laut einer Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) ist die Riester-Rente allerdings in Teilen eine Fehlkonstruktion – sie kommt nicht bei der eigentlichen Zielgruppe an.</strong><span id="more-8268"></span></p>
<h2>Wer riestert in Deutschland?</h2>
<p>Wie aus der Untersuchung des DIA hervorgeht, sind es vor allem Familien und Besserverdiener, die eine Riester-Rente in den vergangenen Jahren abgeschlossen haben, wobei die Letzteren einen Umfang von 30 Prozent ausmachen. Alleinerziehende greifen ebenfalls mit 20 Prozent in erheblichem Umfang zur staatlich geförderten Rente. Niedrigverdiener und Erwerbslose findet man dagegen im Bereich der Riester-Sparer selten.</p>
<p>Unterm Strich hat nur jeder 6. Inhaber einer Riester-Rente einen Hauptschulabschluss. Dabei sind die nackten Zahlen für sich genommen eindrucksvoll. Das Fördervolumen der Riester-Rente erreicht mittlerweile mehr als eine Milliarde Euro. Allerdings sind es nur 20 Prozent derer, die im eigentlichen Sinn förderberechtigt sind.</p>
<p>Wie lassen sich die großen Unterschiede zwischen Anspruch und Wirklichkeit erklären? Insbesondere die Ursachen der Mitnahmeeffekte liegen auf der Hand. In der deutschen Mittelschicht ist die Affinität zum Sparen und der Altersvorsorge größer als in anderen Bevölkerungsgruppen. Darüber hinaus ist der Erhalt der staatlichen Förderung an Mindesteinlagen geknüpft. Speziell Geringverdiener fühlen sich diesbezüglich finanziell schnell überfordert. Für Experten aber nur ein Grund: Bernd Katzenstein vom DIA sieht auch mangelhafte Informationen als auslösendes Moment an.</p>
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		<title>Sparer sollen Riester Zulagen zurückzahlen</title>
		<link>http://www.ratgeber-geld.de/news/sparer-sollen-riester-zulagen-zuruckzahlen_2011-06-22.html</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 11:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei einer Untersuchung der in den Jahren 2005 bis 2007 abgeschlossenen Verträge zur Riester-Rente hat das Bundesfinanzministerium eine Reihe von Verstößen gegen die gesetzlichen Bestimmungen festgestellt und insgesamt 500 Millionen Euro von den Versicherungsunternehmen zurückgefordert, die bereits den Sparern gutgeschrieben &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/sparer-sollen-riester-zulagen-zuruckzahlen_2011-06-22.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/reform.jpg" alt="Riester Rente - Reform" />Bei einer Untersuchung der in den Jahren 2005 bis 2007 abgeschlossenen Verträge zur Riester-Rente hat das Bundesfinanzministerium eine Reihe von Verstößen gegen die gesetzlichen Bestimmungen festgestellt und insgesamt 500 Millionen Euro von den Versicherungsunternehmen zurückgefordert, die bereits den Sparern gutgeschrieben waren. Die Leidtragenden waren die Sparer, eine Rückzahlung war die Folge.<span id="more-8016"></span></p>
<h2>Riester-Sparer verärgert</h2>
<p>Das führte zu massiven Verärgerungen der Sparer &#8211; zu Recht, denn die Untersuchung ergab auch, dass hier durch die monierten falschen Angaben bei Abschluss der Verträge keine Betrugsabsicht vorlag, sondern aus Unwissenheit falsche Angaben getätigt wurden. Die betroffenen Sparer sollen nun bis Ende 2012 darüber informieret werden, wie sie die zurückgeforderten <a href="http://www.ratgeber-geld.de/altersvorsorge/riester-rente/riester-foerderung.html">Zulagen</a> wieder erhalten können, wobei durch das Finanzministerium eine kulante Lösung zugesichert wurde.</p>
<h2>Reform soll bürokratischen Aufwand senken</h2>
<p>Um in Zukunft Problemen mit unwissentlich falschen Angaben zu begegnen, soll der bürokratische Aufwand gesenkt werden. So sollen sich die Sparer dann mit einem Eigenanteil von 60 Euro je Jahr an der Rente beteiligen. Dafür entfällt im Gegenzug die Meldepflicht für nicht berufstätige Ehepartner sowie bei Änderungen der Familienverhältnisse.</p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: Frank Täubel / fotolia.de</p>
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		<title>Bundesregierung will Riester Modelle mit neuem Gesetzentwurf transparenter gestalten</title>
		<link>http://www.ratgeber-geld.de/news/bundesregierung-will-riester-modelle-mit-neuem-gesetzentwurf-transparenter-gestalten_2011-05-05.html</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 16:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als vor kurzem bekannt wurde, dass die Zulagenstelle des Bundes die bereits gewährten Zuschüsse zu den verschiedenen Varianten der Riester-Rente zu rund 1,5 Millionen Verträgen zurückfordert, war das Medienecho groß. Für viele Riester-Sparer waren die Zulagen das zentrale Argument für &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/bundesregierung-will-riester-modelle-mit-neuem-gesetzentwurf-transparenter-gestalten_2011-05-05.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/riester_register.jpg" alt="Riester Rente" />Als vor kurzem bekannt wurde, dass die Zulagenstelle des Bundes die bereits gewährten Zuschüsse zu den verschiedenen Varianten der Riester-Rente zu rund 1,5 Millionen Verträgen zurückfordert, war das Medienecho groß. Für viele Riester-Sparer waren die Zulagen das zentrale Argument für den Vertragsabschluss. Nun will die Bundesregierung mit einer neuen Gesetzesänderung dafür sorgen, dass die Riester-Rente in Zukunft zuverlässiger, verständlicher und vor allem transparenter wird.<span id="more-7993"></span></p>
<h2>Komplizierte Situation zwischen mittelbaren und unmittelbaren Ansprüchen</h2>
<p>Denn bisher verstehen viele Laien die zahlreichen Sonderregelungen und Bedingungen der begehrten <a href="http://www.ratgeber-geld.de/altersvorsorge/rentenluecke.html">privaten Altersvorsorge</a> nur bedingt. Die meisten Anleger verlassen sich schlichtweg auf die Empfehlungen der Berater. Doch diese achten zum Teil vor allem auf Provisionen, weshalb mitunter Probleme auftreten. Besonders hinsichtlich des „schleichenden Übergangs“ von der mittelbaren hin zu einer unmittelbaren <a href="http://www.ratgeber-geld.de/altersvorsorge/riester-rente/riester-foerderung.html">Zulagenberechtigung</a> kam es Rückforderungen. Teils wurden Zulagen auch dann gewährt, wenn die Sparer keinen Eigenbeitrag geleistet hatten.</p>
<h2>Regierung will Einheitsregelung für Mindestbeitrag schaffen</h2>
<p>Eine Neuheit ab dem kommenden Jahr soll nun sein, dass für die <a href="http://www.ratgeber-geld.de/altersvorsorge/riester-rente/">Riester Rente</a> ein einheitlicher Mindestbeitrag in Höhe von 60 Euro erbracht werden muss. Bleibt zu hoffen, dass die Pläne tatsächlich dazu führen, dass die Riester-Varianten in ihren Rahmenbedingungen für Verbraucher nun endlich übersichtlicher werden, damit vergleichbare Probleme demnächst nicht mehr auftreten.</p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: Andre B. / fotolia.de</p>
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		<title>Altersvorsorge mit Riester Rente gerade für Geringverdiener lohnend</title>
		<link>http://www.ratgeber-geld.de/news/altersvorsorge-mit-riester-rente-gerade-fuer-geringverdiener-lohnend_2011-05-04.html</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 11:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hieß es in der Vergangenheit, dass die gesetzlichen Rentenleistungen in Deutschland langfristig sicher seien, müssen die Rentner im Lande seit einigen Jahren immer wieder Nullrunden ertragen. Die Rentenempfänger von morgen plagen noch größere Sorgen. Nur mit der Rente vom Staat &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/altersvorsorge-mit-riester-rente-gerade-fuer-geringverdiener-lohnend_2011-05-04.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/riester_register.jpg" alt="Riester Rente Altersvorsorge" />Hieß es in der Vergangenheit, dass die gesetzlichen Rentenleistungen in Deutschland langfristig sicher seien, müssen die Rentner im Lande seit einigen Jahren immer wieder Nullrunden ertragen. Die Rentenempfänger von morgen plagen noch größere Sorgen. Nur mit der Rente vom Staat werden sie nicht auskommen. Zusätzliche Absicherung ist unerlässlich. In den meisten Fällen nutzen die deutschen Bürger inzwischen die verschiedenen Modelle der Riester-Rente, um sich fürs Alter abzusichern.<span id="more-7984"></span></p>
<h2>Rentenansprüche werden weiterhin deutlich sinken</h2>
<p>Besonders wichtig ist die Altersvorsorge auf privatem Wege für all jene, die kleine Einkommen beziehen, denn ihnen drohen Rentenleistungen vom Staat, die nur auf dem Niveau der so genannten Grundsicherung liegen könnten. Bis 2030 könnten die Rentenleistungen im Schnitt auf nur noch 43 Prozent des vormaligen Einkommens sinken – bisher erhalten Rentner noch 52 Prozent. Neben der <a href="http://www.ratgeber-geld.de/altersvorsorge/riester-rente/riester-foerderung.html">Riester-Rente</a> gewinnen auch Maßnahmen aus dem Bereich der <a href="http://www.ratgeber-geld.de/altersvorsorge/betriebliche-altersvorsorge/anspruch-und-zusage.html">betrieblichen Altersvorsorge</a> weiter an Bedeutung.</p>
<h2>Staatliche Zulagen schon bei geringen jährlichen Einzahlungen</h2>
<p>Beide Ansätze sind nach Aussagen von Experten sinnvoll. Insbesondere durch Riester-Verträge haben auch Arbeitslose und Niedriglohnbeschäftigte die Chance, wenigstens in geringem Maße etwas zur Steigerung ihrer zu erwartenden Rente beizutragen. Zumal der Staat schon bei geringen jährlichen Einzahlungen durchaus lohnende Zulagen aufs Riester-Konto überweist. Der Mindesteinzahlbetrag liegt bei nur 60 Euro jährlich.</p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: Andre B. / fotolia.de</p>
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		<title>Riester-Sparern droht Zulagen-Rückforderung</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 08:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Gesetzgeber hat den Verbraucher seit Jahren immer wieder vor Augen geführt, dass die private Zusatzabsicherung fürs Alter unerlässlich ist, da die staatlichen Rentenleistungen für die heutigen Berufstätigen später kaum ausreichen werden. Entsprechend engagiert waren Millionen Bürger zwischenzeitlich vorgegangen, indem &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/riester-sparern-droht-zulagen-rueckforderung_2011-04-19.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/riester_register.jpg" alt="Riester rente Förderung" />Der Gesetzgeber hat den Verbraucher seit Jahren immer wieder vor Augen geführt, dass die private Zusatzabsicherung fürs Alter unerlässlich ist, da die staatlichen Rentenleistungen für die heutigen Berufstätigen später kaum ausreichen werden. Entsprechend engagiert waren Millionen Bürger zwischenzeitlich vorgegangen, indem sie sich für den Abschluss von Verträgen aus dem Bereich der Riester-Rente entschlossen. <span id="more-7920"></span></p>
<h2>Gut 1,5 Millionen Bürger betroffen</h2>
<p>Nun jedoch fordert die Zulassungsstelle des Bundes von rund 1,5 Millionen Sparern die Zuschüsse des Staates zurück. Für die Verbraucherschützer im Lande ist diese Mitteilung nichts anderes als ein Skandal. Denn vielfach war den Riester-Sparern eben wegen dieser Zulagen vom Bund zum Abschluss der Verträge geraten worden. Für die Verbraucherzentralen steht fest, dass die Berater an diesem Dilemma der Verbraucher die Schuld tragen.</p>
<h2>Verbraucher sollten Ersatzansprüche gegen Anbieter prüfen</h2>
<p>Denn noch immer stehen vielfach eher die Provisionen der Verkäufer im Zentrum der Beratungsgespräche als der Bedarf der Kunden und der tatsächliche Nutzen der Produkte. Die Verbraucherschützer empfehlen den betroffenen Riester-Sparern zur eingehenden Prüfung der Beratungsunterlagen. Sollte sich herausstellen, dass die Berater gewusst haben, dass die Fördermittel vom Staat dem Kunden eigentlich nicht zustanden, könnten eventuell Ersatzforderungen geltend gemacht werden.</p>
<p>Dieser Hinweis ist schon deshalb sinnvoll, weil bei einigen Jahren des Sparens doch einiges an Zulagen zusammenkommen kann. Weiterhin kritisiert die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, dass scheinbar nicht nur Kunden und Berater, sondern auch die Experten der Zulagenstellen zu wenig über die <a href="http://www.ratgeber-geld.de/altersvorsorge/riester-rente/riester-foerderung.html">Riester-Förderung</a> wissen, andernfalls hätten die Zulagen gar nicht ausgezahlt werden können.</p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: Andre B. / fotolia.de</p>
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		<title>Riestern will gelernt sein</title>
		<link>http://www.ratgeber-geld.de/news/riestern-will-gelernt-sein_2011-02-09.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 11:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der Riester-Rente hat der Gesetzgeber ein beliebtes Instrument der privaten Altersvorsorge geschaffen. Fast elf Millionen Verträge werden von Verbrauchern gehalten. Und der Staat hilft beim Sparen mit. Experten raten dazu, nach dem Vertragsschluss mit offenen Augen durch´s Leben zu &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/riestern-will-gelernt-sein_2011-02-09.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/altersvorsorge.jpg" alt="Riester-Rente" />Mit der <a href="http://www.ratgeber-geld.de/altersvorsorge/riester-rente/">Riester-Rente</a> hat der Gesetzgeber ein beliebtes Instrument der privaten Altersvorsorge geschaffen. Fast elf Millionen Verträge werden von Verbrauchern gehalten. Und der Staat hilft beim Sparen mit. Experten raten dazu, nach dem Vertragsschluss mit offenen Augen durch´s Leben zu gehen. Damit sich der Riester-Vertrag auszahlt und die Förderung nicht verloren geht, muss die Riester-Rente an die Lebenssituation angepasst werden.<span id="more-7867"></span></p>
<h2>Zulagen unbedingt sichern</h2>
<p>Das Lohnenswerte an den Riester-Verträgen sind die staatlichen Zulagen. Erreicht der Sparer die notwendige Eigenleistung, erhält er bis zu 154 Euro, für Kinder gibt es sogar 300 Euro pro Jahr. Allerdings gibt es die <a href="http://www.ratgeber-geld.de/altersvorsorge/riester-rente/riester-foerderung.html">Riester Zulage</a> nicht automatisch, sondern nur auf Antrag. Leider scheint rund ein Drittel der Riester-Sparer davon nichts zu wissen. Und lässt sich bares Geld durch die Lappen gehen.</p>
<p>Dabei ist der Antrag schnell gestellt. Mit einem Dauerzulage-Antrag entfällt sogar das jährliche Beantragen der Zulage. Voraussetzung für die Zulage ist allerdings das Ausschöpfen des Eigenanteils. Bemessungsgrundlage sind vier Prozent des Vorjahres-Bruttoeinkommens abzüglich der Zulagen.</p>
<h2>Riestern und Änderungen der Lebenssituation</h2>
<p>Ein wichtiger Punkt betrifft die aktuelle Lebenssituation. Erhöht der Arbeitgeber das Gehalt oder steht Nachwuchs ins Haus, verändert sich die Höhe des Eigenanteils. Riester-Sparer müssen diese Veränderungen ihrem Anbieter mitteilen. Steigt das Gehalt, wächst der Eigenanteil. Und mit jedem Kind wachsen die Zulagen.</p>
<p>Arbeitslosigkeit, Jobwechsel mit Einkommenseinbußen oder Scheidung können sich dagegen negativ auswirken. War der Riester-Sparer nur mittelbar förderberechtigt, fällt durch eine Trennung etwa die Förderfähigkeit des Riester-Vertrags weg.</p>
<h2>Mit der Riester-Rente Steuern sparen</h2>
<p>Der Staat fördert die Riester-Rente durch Zulagen. Was viele Riester-Sparer nicht wissen &#8211; der Staat greift auch in Form von Steuerersparnissen unter die Arme. Das Zauberwort heißt Günstigerprüfung. Hier prüft das Finanzamt, ob die Vorteile aus der Steuerersparnis höher sind als staatlichen Zulagen. Sofern dies der Fall ist, kann der Riester-Sparer die Beiträge als Sonderausgabe geltend machen. Ein Steuervorteil, der sich übrigens auch für die <a href="http://www.ratgeber-geld.de/altersvorsorge/ruerup-rente/">Rürup-Rente</a> und die <a href="http://www.ratgeber-geld.de/altersvorsorge/betriebliche-altersvorsorge/">betriebliche Altersvorsorge</a> nutzen lässt.</p>
<h2>Riester-Rente &#8211; lässt sich der Anbieter wechseln?</h2>
<p>Zum Schluss noch ein paar Sätze zum Anbieterwechsel. Dieser ist theoretisch möglich. Damit die Zulagen und Steuervergünstigungen am Ende durch den Wechsel nicht verloren gehen, müssen wichtige Punkte beachtet werden. Es sollte der neue Vertrag bereits bestehen, bevor dem alten Anbieter gekündigt wird. Gleichzeitig muss dem Riester-Sparer klar sein, dass mit dem Wechsel Kosten verbunden sind. Einerseits schlägt der alte Anbieter Gebühren auf, andererseits fallen i. d. R. für den neuen Vertrag zusätzliche Kosten an.</p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: gabrielejasmin / fotolia.de</p>
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		<title>Riester Rente bei Frauen beliebter</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 14:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen & Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Altersvorsorge gehört zu den Themen, die breite Bevölkerungsschichten beschäftigen. Nicht ohne Grund, wird die Debatte doch durch Berichte über Altersarmut und den sozialen Abstieg angeheizt. War das Thema allerdings lange eher für Männer aktuell, beschäftigen sich inzwischen immer mehr &#8230; <a href="http://www.ratgeber-geld.de/news/riester-rente-bei-frauen-beliebter_2011-01-22.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="artikel" src="http://www.ratgeber-geld.de/img/artikel/altersvorsorge.jpg" alt="Riester-Rente" />Die Altersvorsorge gehört zu den Themen, die breite Bevölkerungsschichten beschäftigen. Nicht ohne Grund, wird die Debatte doch durch Berichte über Altersarmut und den sozialen Abstieg angeheizt. War das Thema allerdings lange eher für Männer aktuell, beschäftigen sich inzwischen immer mehr Frauen mit der Altersvorsorge. Laut Forsa und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung liegen die Quoten zwischen 60 und mehr als 70 Prozent.<span id="more-7691"></span></p>
<h2>Unterschiede in den Strategien</h2>
<p>Gegenüber ihren männlichen Kollegen verfolgen Frauen aber anscheinend andere Strategien, wenn´s um die Rente geht. Während Männer auch riskantere Anlagen in Erwägung ziehen, setzt das weibliche Geschlecht eher auf Sicherheit. Ein besonders beliebtes Produkt sind deshalb <a href="http://www.ratgeber-geld.de/altersvorsorge/riester-rente/">Riester</a>-Verträge.</p>
<p>So hat Umfragen zufolge allein im letzten Quartal 2010 rund die Hälfte der befragten Frauen angegeben, einen Riester-Vertrag abgeschlossen zu haben. Bei den Männern lag die Quote dagegen nur knapp über der Marke von einem Drittel. Diese Unterschiede im Anlageverhalten werden auch von Experten bestätigt.</p>
<p>Das die private Altersvorsorge bei Frauen mindestens genauso wichtig wie für Männer ist, zeigt ein Vergleich zwischen beiden Geschlechtern. Männer arbeiten i. d. R. länger und haben unterm Strich eine höhere Rente. Daher sollten sich Frauen früh um eine entsprechende Vorsorge bemühen.</p>
<p class="bildquelle">Bildquelle: gabrielejasmin / fotolia.de</p>
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