Tagesgeldkonto von 1822direkt mit neuem Zins-Schlüssel
Mit dem heutigen Tage gelten auch bei der 1822direkt Bank mal wieder neue Richtlinien. Schon etliche andere Banken hatten in den vergangenen vierzehn Tagen zum Teil deutliche Korrekturen an den Tagesgeld-Zinssätzen vorgenommen.
Die 1822direkt selbst hatte erst in der ersten Juniwoche eine grundsätzliche Zins-Senkung um immerhin ein halbes Prozent bei ihrem so genannten CashSkyline Modell vorgenommen. Nicht ausschließlich zum Nachteil der Kunden.
Durch die gleichzeitige Anhebung der Obergrenze auf nunmehr eine halbe Million Euro können Großanleger beim Tagesgeld nun einsteigen, allerdings müssen sie sich mit einer niedrigeren Rendite arrangieren. Diese Chance bietet sich in dieser Form nur bei einigen wenigen Banken auf dem Sektor Tagesgeld.
Die erneuten Korrekturen beziehen sich nun in erster Linie auf die einzelnen Zinsstufen, für die 1822direkt schon länger bekannt ist. Der Tagesgeld-Zins der Bank berechnet sich aus einem Basiszins von 1,30 Prozent. Hinzu kommt ein Zuschlag, der sich für Einlagen von bis zu 10.000 Euro mindestens bis Ende Juli auf 1,45 Prozent beläuft.
Bei investierten Summen zwischen 10.000 und 50.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto der Direktbank liegt der Zinszuschlag schon nur noch bei exakt einem Prozent. Für die große Mehrheit der Tagesgeld-Anleger wird der Gesamtzins von 2,75 Prozent aber ohnehin die einzige Wahlmöglichkeit sein.

